Alena Gerber für PETA: "Pelz? Lieber nackt!" / Model kämpft mit sexy Motiven gegen die Pelzproduktion

Alena Gerber für PETA: "Pelz? Lieber nackt!" / Model kämpft mit sexy Motiven gegen die Pelzproduktion
Gemeinsam mit PETA kämpft Alena Gerber gegen die Pelzproduktion. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/12276 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/PETA Deutschland e.V."
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München / Gerlingen (ots) - Nackte Haut gegen Pelz: Model und Moderatorin Alena Gerber ist vielbeschäftigt. Jetzt zeigt sich die schöne 24-Jährige in zwei sexy Motiven für die gute Sache. Gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. kämpft die Tierfreundin gegen die Pelzproduktion. Im Making-of-Video des Shootings verrät Alena Gerber ihre Gründe und erzählt, wie sie aus eigenen Fehlern gelernt hat.

"Die Entscheidung für ein Kleidungsstück fällt oft unbewusst", so Alena Gerber. "In der Vergangenheit habe ich so als Model selbst für Designer gearbeitet, die Pelz in ihren Kollektionen nutzen. Nachdem ich die Wahrheit über die Pelzproduktion erfahren hatte, wusste ich, das funktioniert für mich nicht. Mittlerweile lehne ich Kampagnen mit Pelzprodukten ab. Eine kleine Änderung bewirkt Großes - macht mit und entscheidet euch gegen Echtpelz."

Kaum sinken die Temperaturen, führen auch deutsche Händler wieder Kleidung mit Pelzbesätzen im Sortiment. Alleine in China werden pro Jahr schätzungsweise 70 Millionen Nerze, Füchse, Marderhunde und rund 2 Millionen Hunde und Katzen für die Pelzproduktion getötet. Die Tiere werden vergast, mit Eisenstangen erschlagen, per Genickbruch oder mit analem Stromschlag gepeinigt. Zahlreiche Kauf- und Modehäuser haben den Pelzverkauf in den vergangenen Jahren eingestellt, darunter C&A, Karstadt, Zara, P&C, Mango, Otto, Escada, Galeria Kaufhof und Hallhuber. Auch der Bundesrat spricht sich für ein grundsätzliches Haltungsverbot von Tieren auf Pelzfarmen aus. Dabei argumentierte der Agrarausschuss: "Es besteht kein vernünftiger Grund, Pelztiere zur Pelzgewinnung zu halten und zu töten."

Jeder Mensch kann Tieren helfen, indem er sich entscheidet, keinen Pelz zu kaufen oder zu tragen. Verantwortungsvolle Modedesigner wie Harald Glööckler, Stella McCartney und Calvin Klein zeigen pelzfreie Kollektionen und setzen damit Trends.

Weitere Informationen:

www.peta.de/AlenaGerber 
www.peta.de/Nerzfarm
www.peta.de/pelzinfo/ 

Making of zum Download:

www.peta.de/videoportalprominente

Pressekontakt:

Anneli Ick, +49 (0) 7156 17828-27, AnneliI@peta.de 

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