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Mymoria gibt Tipps für Trauer und Gedenken am Valentinstag

Mymoria gibt Tipps für Trauer und Gedenken am Valentinstag

Berlin, 9. Februar 2017 - Mittlerweile wird auch in Deutschland der Valentinstag am 14. Februar bei Paaren und Verliebten als Tag der Liebe gefeiert. Sie machen sich gegenseitig Geschenke und schreiben sich Liebes-Nachrichten. Aber was machen Menschen, deren geliebter Partner verstorben ist?

Mymoria, das erste Digitale Bestattungshaus, hat Tipps für das Gedenken und Verbundensein am Valentinstag zusammengestellt:

Nachricht an die verstorbene Person schreiben

Warum sollen nur lebende Menschen Liebesnachrichten in Briefen, auf Karten oder kleinen Zetteln erhalten? Hinterbliebene können ihre Liebesbotschaften und ihre Trauer aufschreiben und am Valentinstag zum Grab bringen, dem oder der Verstorbenen vorlesen oder dort hinterlassen. Wenn die Nachricht wetterbeständig sein soll empfiehlt sich das Laminieren des Papiers und das Befestigen, zum Beispiel mit einem schönen Stein. Ansonsten kann ein Brief auch einfach in die Erde gesteckt werden.

Persönliche Gedichte verfassen

Eine ganz besondere Botschaft ist ein Vers oder ein Gedicht, das von gemeinsamen Erlebnissen, der Liebe und auch der Trauer handeln kann. Schöne Erinnerungen können in Reimen kurz und doch intensiv dargestellt werden.

Valentinsgestecke und Blumen kaufen oder basteln

Blumen, Kränze und Gestecke sind zu besonderen Tagen und Anlässen beliebte Gaben auf dem Friedhof. Viele Gärtnereien und Blumenläden bieten auch zum Valentinstag bestimmte floristische Gebinde an. Als Symbol der Liebe werden hierbei oft Rosen verwendet und Herzen geflochten oder gesteckt. Wer es schlichter mag, kann einfach einen Strauß der Lieblingsblumen für die verstorbene Person kaufen.

Liebesgeschenke auf dem Grab

Auch Geschenke sind nicht nur lebenden Personen vorbehalten. Kleine Mitbringsel lassen sich auf dem Grab gut in einem verschließbaren Glas vor dem Wetter schützen und trotzdem sichtbar und sicher aufstellen.

Kleine Steine auf das Grab legen

Nach jüdischer Tradition werden kleine Steine und Kiesel auf die Grabstelle und den Grabstein gelegt. Besucher legen sie dort ab, unter anderem als Symbol für Unvergänglichkeit.

Gedenken aus der Ferne

Wer am Valentinstag nicht zum Grab des geliebten Menschen gehen kann, kann diesem auch von unterwegs besonders gedenken. Sei es mit dem Hören der Lieblingsmusik oder dem Aufstellen der Lieblingsblumen des oder der Verstorbenen. Und ein Friedhof lässt sich bei Bedarf auch virtuell via Google Maps besuchen.

Jeder Hinterbliebene trauert und gedenkt anders. Bestattungs- und Trauerkultur passen sich der Zeit an. Mymoria bietet nicht nur Hinterbliebenen online unter www.mymoria.de einen einfachen und modernen Zugang zu Informationen über alles rund um Bestattung, Bestattungsvorsorge und Bestattungsprodukte.

Bildmaterial zu Mymoria finden Sie hier: https://app.box.com/s/prtrzxyeyxredwe641seaxv6tni2ck9s

Alle aktuellen Pressemitteilungen von Mymoria im Newsroom: http://www.presseportal.de/nr/122434

Über Mymoria

Mymoria bietet Hinterbliebenen unter www.mymoria.de erstmals die Möglichkeit, online eine vollumfängliche Bestattung zu beauftragen, und das bei voller Kostentransparenz. In gewohnter Umgebung und im geschützten Raum können sie sich intuitiv alle für die gewünschte Bestattung benötigten Dienstleistungen und Produkte zusammenstellen. Damit möchte Mymoria die Bestattungsindustrie digitalisieren. Das Unternehmen wurde 2015 in Berlin gegründet. Mit den drei Gründern Björn Krämer, Peter Kautz und Heiko Reintsch besteht das Team aktuell aus rund 15 Mitarbeitern - Tendenz steigend.

Pressekontakt

Christian Soult

Tel.: +49 176 / 20068756

E-Mail: PR@Mymoria.de

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