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Totensonntag am 20. November: Mymoria gibt sieben Tipps für das Gedenken aus der Ferne

Berlin, 18. November 2016 - Viele Menschen besuchen am kommenden Totensonntag ihre Verstorbenen auf den Friedhöfen der Republik. Manche fahren dafür weite Strecken an den Ort der Grabstelle. Aber was machen Hinterbliebene, die nicht die Möglichkeit haben, ein Grab zu besuchen, weil sie im Ausland sind oder einfach keine Zeit haben?

Mymoria, der erste Online-Anbieter für komplette Bestattungen und Vorsorge, hat Tipps für das Gedenken aus der Ferne zusammengestellt:

1. Besuchen Sie einen Friedhof in Ihrer Nähe

Es gibt in Deutschland ca. 32.000 Friedhöfe, irgendwo ist immer einer in der Nähe. Alle Friedhöfe sind Orte der Ruhe und des Gedenkens. Auch wenn die eigenen Angehörigen hier nicht beigesetzt sind, gibt es auf vielen Friedhöfen besondere Orte, wie zum Beispiel alte Denkmäler oder Grabsteine. Manche Friedhöfe haben Gemeinschaftsgrabstätten mit Gedenkstätten, die nicht nur für einen Verstorbenen gelten.

2. Friedhofsbesuch via Google Maps

Google Maps hat die Funktion Satellit, mit der man sich Karten als Satellitenbild ansehen kann. So können Sie überall quasi von oben den Friedhof sehen und das Grab des Verstorbenen virtuell besuchen.

3. Nehmen Sie ein Erinnerungsstück mit

Wenn Sie am Totensonntag auf Reisen sind, nehmen Sie einen Gegenstand mit, der an die Person erinnert, der Sie an dem Tag besonders gedenken möchten.

4. Kaufen Sie sich Blumen

Blumen und Kränze sind beliebte Gaben zum mitbringen auf den Friedhof. Aber auch ohne den Besuch der Grabstelle können Sie Blumen zum Gedenken an einen Verstorbenen kaufen und an einem besinnlichen Ort zuhause, bei der Arbeit oder im Hotel aufstellen. Wenn es auch noch die Lieblingsblumen sind, umso schöner.

5. Hören Sie die Lieblingsmusik des Verstorbenen

Vielleicht gibt es ein Lied, einen Musiker oder eine Band, die der Verstorbene gerne gehört hat oder die Sie mit ihm verbindet. Wenn Sie dies auf ihr Smartphone laden können Sie es unterwegs und jederzeit im Gedenken anhören.

6. Virtuelle Gedenkstätten

Im Internet gibt es Möglichkeiten, digitale Seiten für Verstorbene einzurichten, die Hinterbliebene und Freunde von überall und zu jeder Zeit besuchen können.

7. Machen Sie vorher ein Foto vom Grab

Sie können das Grab auch virtuell mitnehmen, indem Sie einfach vorher davon ein Foto machen oder es sich von jemandem vor Ort via E-Mail oder Messenger schicken lassen. So können Sie jederzeit auf Ihrem Smartphone, Tablet oder Laptop die Grabstätte besuchen, egal wo Sie sind. Das funktioniert auch mit einem Foto des Verstorbenen.

Jeder Hinterbliebene trauert und gedenkt anders. Durch Globalisierung und erhöhte Mobilität sind wir weniger an den Orten unserer Verstorbenen. Die Bestattungs- und Trauerkultur passen sich der Zeit an. Mymoria bietet nicht nur Hinterbliebenen online unter www.mymoria.de einen einfachen und modernen Zugang zu Informationen über alles rund um Bestattung, Bestattungsvorsorge und Bestattungsprodukte.

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Über Mymoria

Mymoria bietet Hinterbliebenen unter www.mymoria.de erstmals die Möglichkeit, online eine vollumfängliche Bestattung zu beauftragen, und das bei voller Kostentransparenz. In gewohnter Umgebung und im geschützten Raum können sie sich intuitiv und vom System unterstützt alle für die gewünschte Bestattung benötigten Dienstleistungen und Produkte zusammenstellen. Damit möchte Mymoria die Bestattungsindustrie digitalisieren. Das Unternehmen wurde 2015 in Berlin gegründet. Mit den drei Gründern Björn Krämer, Peter Kautz und Heiko Reintsch besteht das Team aktuell aus rund 10 Mitarbeitern - Tendenz steigend.

Pressekontakt

Christian Soult

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