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Bundeswehr sucht statt Göttern in Weiß Helden in Grün: 300 Ärztinnen und Ärzte und 460 Pflegekräfte werden eingestellt

Kampagnenmotiv "Wir suchen keine Götter in Weiss. Wir suchen Helden in Grün."

Köln (ots) - Mit provokanten Sprüchen wie "In der Pflege brauchst du Zeit. Keine Stoppuhr." und "Wir suchen keine Götter in Weiß. Wir suchen Helden in Grün." bricht die Bundeswehr in der Personalwerbung erneut mit Klischees. Die Fortsetzung der Arbeitgeberkampagne thematisiert das herausfordernde Spannungsfeld, in dem sich die Soldatinnen und Soldaten des Sanitätsdienstes der Bundeswehr befinden. Sie vereinen Soldaten- und Heilberuf in einer verantwortungsvollen Rolle.

Leben schützen und alles für die Gesundheit ihrer Patientinnen und Patienten tun: in den Auslandseinsätzen, in den regionalen Sanitätseinrichtungen im Inland und den Krankenhäusern der Bundeswehr. Das ist die zentrale Aufgabe der Soldatinnen und Soldaten des Sanitätsdienstes der Bundeswehr. Genau deswegen sucht die Bundeswehr mit der Fortsetzung der Arbeitgeberkampagne nun auch approbierte Quereinsteiger (m/w), Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) und Notfallsanitäter (m/w). Allein 300 Stellen für Ärztinnen und Ärzte sind zu besetzen.

"Wir suchen Mediziner und Pflegekräfte, die Verantwortung übernehmen wollen und für die ihre Patientinnen und Patienten an erster Stelle stehen", so Dirk Feldhaus, Beauftragter für die Kommunikation der Arbeitgebermarke der Bundeswehr. Der Sanitätsdienst der Bundeswehr fordert aber nicht nur mehr, er fördert auch mehr: Neben einer langfristigen Perspektive und exzellenten Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet die Bundeswehr Schulabsolventen und Young Professionals ebenso wie Quereinsteigern einzigartige Technik und weniger Zeit- und Kostendruck als zivile Arbeitgeber. Dem zunehmenden Wettbewerb um Spezialisten und Fachkräfte im Gesundheitswesen begegnet die Bundeswehr deshalb mit selbstbewussten Werbebotschaften. Der Startschuss zur Fortsetzung der Kampagne fällt am 30. September. Dann werden die Recruiting-Anzeigen nicht nur im Deutschen Ärzteblatt und weiteren Fach- und Publikumsmedien zu sehen sein sondern auch auf Großflächen im unmittelbaren Umfeld von Krankenhäusern, Gesundheitseinrichtungen und Bildungseinrichtungen des Gesundheitswesens präsent sein.

Weitere Informationen und kostenfreies Bildmaterial finden Sie auch unter: bundeswehrkarriere.de

Fakten zum Sanitätsdienst der Bundeswehr 
-	20.000 Soldatinnen und Soldaten gehören zum Sanitätsdienst der 
Bundeswehr. 
-	Mit rund 40 Prozent hat der Sanitätsdienst den höchsten 
Frauenanteil von allen Teilstreitkräften und Organisationsbereichen. 
-	5 Bundeswehrkrankenhäuser in Westerstede, Ulm, Koblenz, Berlin und 
Hamburg sorgen für die Gesunderhaltung der Soldatinnen und Soldaten 
im Inland. 
-	Auch die ranghöchste Soldatin Deutschlands arbeitet im 
Sanitätsdienst. Generalstabsarzt Dr. Gesine Krüger ist Kommandeurin 
der Sanitätsakademie der Bundeswehr in München. 
-	Alle rund 180.000 Soldatinnen und Soldaten sind zum Ersthelfer 
ausgebildet, um Erste Hilfe-Maßnahmen im Falle schwerer Blutungen, 
bei Atemstillstand und Bewusstlosigkeit durchzuführen. 
-	70 Prozent der Freiwilligenmeldungen für die Ebolahilfe gingen von 
aktiven Soldatinnen und Soldaten oder Reservistendienst Leistenden 
ein. 
-	Ein mobiles Rettungszentrum des Sanitätsdienstes der Bundeswehr mit
der Leistungsfähigkeit eines Kreiskrankenhauses kann innerhalb von 72
Stunden errichtet werden. 
-	Der Sanitätsdienst der Bundeswehr stellt derzeit drei größere 
Sanitätsverbände in Auslandseinsätzen der Bundeswehr: in Mali, dem 
Kosovo und Afghanistan. 
-	Im Universum Talent Research Ranking 2016 belegt die Bundeswehr in 
der Kategorie Medicine & Health: 
o	Platz 9 bei den Studierenden 
o	Platz 5 bei den Young Professionals 

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