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Karl-Theodor zu Guttenberg macht der deutschen Gründerszene Mut
"Vom Innovationspotenzial hat Deutschland große Chancen, sich international an der Spitze zu etablieren."

Hamburg (ots) - Der Investor und ehemalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (44) kritisiert, dass sich die deutsche Gründerszene ausschließlich auf Berlin fokussiert. "Faktisch ist die Szene viel diversifizierter; auch in Hamburg, München oder Köln findet man interessante Firmen. Es gibt eine modische Lust, über Hubs zu sprechen, die dem Ideal des Silicon Valley nahekommen können. Aber man könnte in Europa auch durchaus auf die Stärke eines vernetzten Kontinents bauen", sagte Guttenberg dem am Freitag als Beilage der WELT erscheinenden Wirtschaftsmagazin BILANZ.  

Der deutschen Gründerszene fehle noch die Vernetzung zu Top-Universitäten. "Vom Innovationspotenzial hat Deutschland große Chancen, sich international an der Spitze zu etablieren", sagte Guttenberg.  

Das Vermögen der adligen Familie von und zu Guttenberg wird auf rund 350 Millionen Euro geschätzt. Über verschiedene Gesellschaften unterstützt die Familie auch Gründer. Gegenüber BILANZ sagte Guttenberg, er selbst investiere in Fintech, Big Data Analytics, das Internet der Dinge und Künstliche Intelligenz.

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