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Jetzt in Happinez: Mit einfachen Übungen die Hüfte selbst heilen/Orthopäde Dr. Michael Neuhaus, Körpertherapeutin Dr. Helga Pohl, Philosoph Dr. Hajo Eickhoff und Tanzlehrerin Reinhild Damm geben Tipps

Hamburg (ots) - Hamburg, 23. Juli 2015 - Die Hüfte ist der Mittelpunkt des menschlichen Körpers - doch in der Regel schenkt man ihr kaum Beachtung. Zu wenig Bewegung, monotone Belastungen und jahrelange Fehlhaltungen lösen bei vielen Menschen einen Verschleißprozess im Hüftgelenk aus, die sogenannte Arthrose. Als Folge klagen jährlich Millionen Patienten über Schmerzen in der Hüfte. Happinez (Ausgabe 6; EVT: 23.07.2015) erklärt, wie jeder mit einfachen Übungen seine Hüfte selber heilen kann.

Das Gelenk der Superlative

Die Hüfte ist das am stärksten belastete Gelenk des menschlichen Körpers und ermöglicht Bewegungen in alle Richtungen. Umgeben von der dicksten und kräftigsten Gelenkkapsel des Bewegungsapparats, dämpft die Hüfte jeden Schritt und jeden Sprung ab und schützt die inneren Organe und das Gehirn vor Stößen. In der neuen Happinez liefern Experten aus unterschiedlichen Perspektiven zahlreiche Tipps, um selbst gegen die Beschwerden in der Hüfte anzugehen.

Der Orthopäde Dr. Michael Neuhaus weiß: "Bei Arthrosen können wir unseren Selbstheilungskräften vertrauen. Vielen Arthrose-Patienten wird gesagt, man könne nichts mehr tun, außer ein künstliches Hüftgelenk einzusetzen. Das stimmt meist nicht." Schon durch eine gelenkfreundliche Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Fisch statt Fleisch tut man seiner Hüfte etwas Gutes. Außerdem ist es wichtig, sich ausreichend zu bewegen. Dazu ist es aber unbedingt notwendig, ein Gespür für seinen Körper zu erlangen. Dr. Neuhaus ist sich sicher: "Gerade im Bereich des Beckens und der Hüfte haben einige Patienten eine äußerst eingeschränkte Körperwahrnehmung."

Körpertherapeutin Dr. Helga Pohl betrachtet die Beschwerden ihrer Patienten von einer anderen Seite. Sie geht vermehrt auf die Rolle der Muskulatur und des Bindegewebes im Hüftbereich ein: "Schmerzen an der Hüfte sind oft Muskelschmerzen." Daher entwickelte Dr. Pohl die Sensomotorische Körpertherapie, in der sie zunächst manuell die Muskeln und das Bindegewebe von Haut und Unterhaut lockert. Mit langsamen Bewegungen wird der Patient auf die Bewegung eingestellt und "entdeckt die 'vergessenen' Bereiche des Körpers wieder".

Der Philosoph Dr. Hajo Eickhoff erklärt außerdem: "Die Hüfte braucht Bewegung, Belastungswechsel und eine dem Körper angemessene Statik durch elastische Bänder und Muskeln." Es ist besonders wichtig, die Spannung, die auf der Hüfte liegt, so gering wie möglich zu halten. Daher sollte man langes Sitzen vermeiden und stattdessen öfter im Stehen arbeiten.

Einen guten Ausgleich kann auch das Tanzen bieten. "Nichts befreit die Hüfte so sehr wie der Tanz", erklärt die Tanzlehrerin Reinhild Damm. Dabei ist es besonders wichtig, die Hüfte zu öffnen und zu spüren, wie sich die Bewegung anfühlt. Doch der Tanz stärkt nicht nur die Muskulatur, den Rücken und den Beckenboden, er entspannt auch die Hüfte. "Beim Tanzen entdecken viele Frauen die Freude am eigenen Körper - für mich selbst war es auch der Zugang zu meiner Weiblichkeit."

Hinweis für die Redaktionen:

Der Artikel erscheint in der neuen Happinez (ab 23.07.2015 im Handel). Diese Meldung ist unter Quellenangabe "Happinez" zur Veröffentlichung frei.

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