E.ON Energie Deutschland GmbH

In die Jahre gekommen - Wann Sie Ihre Heizung in den Ruhestand schicken sollten

In die Jahre gekommen - Wann Sie Ihre Heizung in den Ruhestand
schicken sollten
Dateiname: beitrag-alteheizungen.mp3
Dateigröße: 1,80 MB
Länge: 01:57 Minuten

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München (ots) - Anmoderationsvorschlag: Endlich wird es wieder wärmer, draußen wird es langsam grün und auch unsere Heizungen müssen nicht mehr auf Hochtouren laufen - zum Glück, denn das viele Heizen sorgt nicht nur für trockene Luft, die uns anfälliger für Erkältungen macht. Man spürt es auch im Portemonnaie. Und das teilweise deutlich heftiger, als es sein müsste. Woran das liegt und was Sie dagegen tun können, weiß Helke Michael.

Sprecherin: Wie viel Energie Sie verheizen, hängt unter anderem von Raum- und Fenstergrößen ab, wie gut ein Gebäude isoliert ist, wie Sie lüften und wie warm Sie es haben wollen. Der eigentliche Energiefresser steht bei vielen allerdings im Keller, denn:

O-Ton 1 (Robert van Loo, 0:15 Min.): "Ganz wichtig ist auch das Alter der Heizung. Wenn die ein bestimmtes Alter überschritten hat, wird sie immer ineffizienter. Ab einem Alter von 15 Jahren sollte man überprüfen lassen, ob die Anlage erneuert werden sollte. Diese Überprüfung kann zum Beispiel der örtliche Schornsteinfeger durchführen."

Sprecherin: Sagt E.ON-Heizexperte Robert van Loo, und er erklärt, dass sich in Deutschland die wenigsten an diese Empfehlung halten, wobei es von Bundesland zu Bundesland teils massive Unterschiede gibt.

O-Ton 2 (Robert van Loo, 0:15 Min): "Während das Saarland, verglichen mit dem Rest, die modernsten Heizungen hat - das Durchschnittsalter beträgt hier 15 Jahre - sind die Anlagen in den meisten anderen Ländern überdurchschnittlich alt. Allen voran hier Hamburg, Berlin, Bayern und Hessen. Hier sind die Heizungen im Schnitt älter als 20 Jahre."

Sprecherin: Und das frisst Geld. Sind Heizanlagen älter als 15 Jahre, ist deren Technik oft schon weit überholt.

O-Ton 3 (Robert van Loo, 0:15 Min): "Aber gerade die ist eben ausschlaggebend für den Verbrauch. Das heißt, durch moderne Regelungs- und effiziente Verbrennungstechnik können Sie bei einer neuen Heizung sehr viel Geld sparen. Außerdem lassen sich moderne Anlagen leichter bedienen und sie stoßen deutlich weniger CO2 aus."

Sprecherin: Um künftig beim Heizen zu sparen, müssen Sie natürlich erst einmal Geld in die Hand nehmen. Einen Teil davon können Sie sich allerdings vom Staat wiederholen.

O-Ton 4 (Robert van Loo, 0:16 Min): "Nehmen wir zum Beispiel eine Erdgasheizung: Bei einem 20 Jahre alten Einfamilienhaus mit 4 Personen liegen die Kosten für eine neue Anlage je nach Region und Installationsaufwand zwischen 5.000 und 8.000 Euro. Mit staatlichen Förderprogrammen können Sie sich immerhin bis zu 15 Prozent der Modernisierungskosten zurückholen."

Sprecherin: Auch wenn's draußen gerade wieder wärmer wird - warten sollten Sie mit der Modernisierung jedenfalls nicht all zu lange:

O-Ton 5 (Robert van Loo, 0:11 Min): "Wechseln Sie Ihre Heizung, bevor sie kaputt geht und bevor der nächste Winter kommt und Sie dann womöglich im Kalten stehen! Und Sie tun damit ja nicht nur etwas für sich und Ihre Haushaltskasse, sondern auch für unsere Umwelt."

Abmoderationsvorschlag: Wenn auch Sie das Gefühl haben, Ihre Heizung sollte dringend ausgetauscht werden: Alle wichtigen Infos gibt's auch noch mal im Netz unter www.eon.de/neueheizung. Hier können Sie sich auch mit dem Angebotsrechner in Minutenschnelle ein unverbindliches Angebot für eine neue Heizung machen lassen, das ganz auf Ihre Wünsche angepasst ist.

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Jennifer Bader
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