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Riesenportionen in Restaurants kommen bei Gästen nicht gut an
Bookatable-Umfrage: Die Deutschen wünschen sich weniger weggeworfene Lebensmittel

Umfrage: Riesenportionen in Restaurants kommen bei Gästen nicht gut an. Die Deutschen wünschen sich weniger weggeworfene Lebensmittel. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/105547 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Bookatable GmbH & Co.KG"

Hamburg (ots) - Bei einer Befragung von 1400 Restaurantgästen fand das Online-Reservierungsportal Bookatable heraus, dass 90 Prozent der Befragten sich im Restaurant kleinere Portionen wünschen. Besonders jetzt, wo wir vermehrt in den Genuss von üppigen vorweihnachtlichen Gerichten kommen, ist dies ein interessantes Ergebnis. Trotzdem erwarten noch immer zehn Prozent der Befragten sehr große Portionen. Und dabei ist den Gästen egal, ob sie diese aufessen können oder nicht. Das ist insofern fatal, als dass laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zwei Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle durch Großverbraucher wie Restaurants entstehen. Welchen Beitrag können Gastronomen also leisten, um diesen Abfallberg zu reduzieren? Diese Frage stellte Bookatable ebenfalls.

38 Prozent fordern: Gastronomen müssen verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umgehen

Verbraucher sehen die Gastronomie ebenso in der Verantwortung die Abfälle zu reduzieren. Knapp 38 Prozent der Gäste finden, dass Restaurants ihre Portionen nicht zu groß bemessen sollten, damit weniger Essen weggeworfen werden muss. Denn einmal auf dem Tisch, landet alles, was zurück in die Küche geschickt wird, umgehend im Müll.

Sättigungsbeilagen dürfen kleiner ausfallen - Nachschlag muss erlaubt sein

Anstatt den Teller gleich mit einem XXL-Schnitzel und einem Berg von Gemüse und Pommes Frites zu überfrachten, wünschen sich 43 Prozent der Gäste kleinere Portionen - nicht zuletzt auch für das Auge, denn das isst bekanntlich mit. Hinzu kommt, dass wir im Zweifelsfall viel mehr essen, als es unser Hunger eigentlich hergibt. Das muss nicht sein, sagen die Gäste. Gute 48 Prozent haben bereits eine Lösung für das Dilemma zwischen zu großer Portion und nicht satt werden parat: Sättigungsbeilagen sollten nicht zu üppig sein. Das Restaurant sollte lieber einen Nachschlag gewähren, wenn es gewünscht wird. "Es ist tatsächlich noch immer ein Problem, dass große Mengen Lebensmittel in Restaurants weggeworfen werden. Zu oft werden die Teller nicht leer gegessen und viele Gäste denken nicht daran, sich Übriggebliebenes mitzunehmen", bestätigt Thomas Bergmann, Sales Director bei Bookatable. "Dekobeilagen, wie das klassische Salatblatt mit der Tomatenscheibe, dienen meist nur der Verzierung und landen auf direktem Weg im Müll. In der Summe macht das durchaus was aus. Dazu kommen die Reste im Brotkorb und anderer Sättigungsbeilagen oder Reste zu großer Fleischportionen."

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