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Deutsche Hypo-Studie: Arbeitswelt und Privatsphäre wachsen zusammen

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Hannover (ots) - Studie der Deutschen Hypo untersucht Auswirkungen der Megatrends auf Immobilien

Die strikte Trennung zwischen Arbeitswelt und Privatsphäre löst sich als Folge des Megatrends 'New Work' zunehmend auf. Dies ist eines der Ergebnisse der heute erschienenen Studie der Deutschen Hypo aus der Reihe "Global Markets Real Estate". Demnach integriert sich die Arbeitswelt immer mehr in die Privatsphäre und umgekehrt. Eine multifunktionale Ausrichtung der Immobilien - mit Flächen für Gastronomie, Einzelhändler oder Fitness-Center - bietet Mitarbeitern einen spürbaren Mehrwert und lässt deren Wohlbefinden und damit auch deren Produktivität steigen. Gleichzeitig entwickelt sich die eigene Wohnung verstärkt zum Arbeitsplatz, da viele Tätigkeiten in der heutigen Wissensgesellschaft nicht mehr an feste Orte gebunden sind. Jede Person entscheidet zunehmend selbst, an welchem Ort sie ihre Arbeit erledigt.

Die Studie der Deutschen Hypo analysiert die jeweiligen Auswirkungen der Megatrendbündel 'Globalisierung', 'Technischer Fortschritt', 'Nachhaltigkeit' und 'Ökonomie 4.0' auf Wohn-, Büro- und Einzelhandelsimmobilien und zeigt dabei wesentliche Herausforderungen auf. Um dem wachsenden Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeitsbedürfnis der Eigentümer und Nutzer gerecht zu werden, sollten die Immobilien der Zukunft wesentliche Anforderungen der Nachhaltigkeit erfüllen, dürfen im Gegenzug aber nur zu geringen Mehrkosten in der Bewirtschaftung führen.

"Megatrends spielen für die langfristige Entwicklung von Immobilienmärkten eine wesentliche Rolle", unterstreicht Andreas Pohl, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hypo. "Unsere Gesellschaft wird immer globaler, digitaler und vernetzter. Immobilienmarktteilnehmer müssen diese Trends genauestens im Auge behalten und vorausschauend agieren, wenn sie die Zukunftsfähigkeit ihrer Immobilien sichern wollen."

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