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Stewardess Sarah S. (27) über ihren angeblichen Quickie mit Oliver Pocher: "Oliver Pocher hat mein Leben zerstört"

Hamburg (ots) - Oliver Pocher (38) sorgte kürzlich für einen Sex-Skandal: Auf der Eröffnungsfeier der Düsseldorfer Kö-Mens-Klinik verschwand er mit der Stewardess Sarah S. (27) in einem Patientenzimmer, wo es angeblich zu wildem Sex kam (CLOSER berichtete). Seine Gespielin, die Flugbegleiterin Sarah S. ist jedoch der Meinung, dass es sich um einen inszenierten Skandal handelt, denn laut ihrer Aussage haben die beiden sich lediglich geküsst, mehr sei zwischen den beiden nicht passiert. Während der Comedian diesen Skandal bestens für seine Zwecke zu vermarkten weiß, sind die Auswirkungen für die Blondine schlimm. In der aktuellen CLOSER (EVT 02.11.) verrät sie, wie schlecht es ihr seit dem Vorfall wirklich geht und was sie über ihren einstigen Freund Oliver Pocher denkt. So sagt sie: "Oliver Pocher hat mein Leben zerstört."

Wohin die Flugbegleiterin seitdem auch geht, überall wird sie auf den vermeintlichen Sex-Skandal angesprochen. "Ich werde als Schlampe oder als Flittchen beschimpft. Diese Nummer hat mich in eine Ecke gedrängt, in die ich gar nicht gehöre." Sogar auf ihre Gesundheit haben sich die Behauptungen des Komikers ausgewirkt, sodass sie sich krankmelden musste. "Als die Geschichte ganz groß überall zu lesen war, wurde mir schlagartig übel, und ich bekam Kopfschmerzen. Kurz danach setzte eine Grippe ein, und ich musste mich die ganze Zeit übergeben. Die Sache hat mich physisch wie psychisch total erwischt."

Die Stewardess befürchtet außerdem, dass sich der Skandal auf ihren Beruf auswirken wird. "Ich hoffe, das geht vorbei. Aber nach dem Ende meiner Krankschreibung habe ich große Angst davor, was in meinem Job passieren wird. Ich liebe es, Flugbegleiterin zu sein (...). Dennoch fürchte ich, dass mich die Story auch dort einholen wird." Der Komiker, der gerade für seine neue Comedy-Tour "#Voll OP" wirbt und außerdem bald in der neuen ProSieben-Tanzshow "Deutschland tanzt" zu sehen sein wird, nimmt die Affäre auf die leichte Schulter. So witzelte er: "Nach 45 Sekunden war der Eingriff von meiner Seite aus erfolgreich beendet."

Sarah hingegen hat kein Verständnis für sein Verhalten und zeigt sich tief enttäuscht: "Wir sind Freunde und haben uns im Patientenzimmer geküsst. Er hätte sich ja auch vor mich stellen und mich verteidigen können. Oder zumindest sagen können, dass da gar nicht viel lief. Aber er nutzt es für seine Zwecke und zieht es als Komiker ins Lächerliche. Eine Chance, die ich nicht habe..."

Hinweis an die Redaktionen:

Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von Closer (Nr. 45/2016, EVT: 02.11.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle Closer zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion Closer, Tim Affeld, Telefon: 040/3019-17 61.

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