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Tanja Tischewitsch (27) in Closer: "Die Trennung ist für mich das Ende eines Traums"

Hamburg (ots) - Letzte Woche berichtete eine Bekannte der Familie in Closer über die Trennung von Tanja Tischewitsch und Thomas Radeck. In der neuen Closer (EVT 31.08.) spricht die 27-Jährige selbst über ihre schwere Zeit. "Natürlich bin ich sehr traurig, dass wir uns trennen mussten. Es ist für mich das Ende eines Traums. Ich dachte noch vor wenigen Wochen, dass Thomas und ich ein Leben lang zusammenbleiben und noch weitere Kinder bekommen würden. Es ist hart, dass dieser Traum zerplatzt ist. Sehr hart. Auf der anderen Seite war es die richtige Entscheidung." Und wie kommt sie zu der Erkenntnis? "Es hat nicht mehr funktioniert. Wir haben uns in den letzten Wochen oft zusammengesetzt und uns gefragt: Wie geht es weiter? Sind wir noch glücklich? Am Ende konnten wir das beide nicht mehr mit einem klaren Ja beantworten. In diesem Augenblick wussten wir: Jetzt ist es vorbei."

Als Grund für das Liebes-Aus nennt sie die unterschiedlichen Vorstellungen von einer Beziehung. "Bei uns war es so, dass Thomas und ich auch viel unterwegs waren. Er für seine Dreharbeiten, ich als Künstlerin. Schweren Herzens bin ich dann ja von Hannover nach Köln gezogen - unserer Liebe wegen. Dort habe ich mich auch wider Erwarten sehr wohlgefühlt. Aber es ist immer etwas anderes, wenn man zusammenwohnt. Und dann wurde ich ja auch noch schwanger." Ob die Schwangerschaft und das Kind ihre Beziehung belastet haben? "Man weiß nie, wie es sonst mit uns gelaufen wäre. Vielleicht wären wir noch zusammen. Vielleicht schon früher getrennt. Was wir aber beide wissen: Wir würden es um nichts auf der Welt rückgängig machen. Ben ist das Wichtigste in unser beider Leben, und wir lieben ihn ohne Ende. Er ist auch der Grund, warum wir immer und zu jeder Zeit auf unsere Beziehung schauen und sagen können: alles richtig gemacht."

Aber Tanja Tischewitsch sieht optimistisch in die Zukunft. "Wir haben uns für eine räumliche Trennung entschieden. Anfang September werde ich meine neue Wohnung in Köln beziehen. Ich bleibe also in der Nähe, sodass Thomas seinen Sohn jederzeit sehen kann. Es ist uns wichtig, dass Ben unter der Trennung so wenig wie möglich leidet. Wir sind beide fest entschlossen, das hinzubekommen, fahren jetzt auch bald zu dritt in den Urlaub. Das werden wir jedes Jahr machen - für Ben. Aber wir wissen, dass es nicht leicht wird." Unterstützung bekommt sie von Freunden und Familie. "Ich habe ein paar Freundinnen, auf die ich mich wirklich verlassen kann. Außerdem ist meine Mama Anita immer für mich und Ben da. Sie ist mein Fels in der Brandung. Danke, Mami, an dieser Stelle."

Hinweis an die Redaktionen: Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von Closer (Nr. 36/2016, EVT: 31.08.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle Closer zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion Closer, Tim Affeld, Telefon: 040/3019-17 61.

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