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Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Beschluss, FKW-Kühlmittel schrittweise zu reduzieren

Frankfurt (ots) - Ohne den Durchbruch bei dem Treffen in Kigali wäre das Ziel, die globale Erwärmung bei unter zwei Grad zu stoppen, bereits jetzt Makulatur. Insofern: Wieder ein gutes Zeichen aus der internationalen Klimapolitik - nach dem Paris-Gipfel von Ende 2015 und dem schnellen Inkrafttreten des dort geschlossenen Abkommens. Problematisch ist, dass für die Entwicklungsländer relativ lange Übergangsfristen gelten. Doch es gibt auch hier Hoffnung. Es ist wahrscheinlich, dass sich die positive Geschichte des ursprünglichen Montreal-Protokolls wiederholt, bei dem es vor allem um den Kampf gegen das Ozonloch ging. Damals wurden die Reduktionsziele schneller erfüllt als vorgeschrieben. So dürfte es jetzt wieder sein, denn moderne, FKW-freie Kühltechnologien sind energieeffizienter und sparen so Geld. Und das wirkt.

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