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Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Nato/Ukraine

Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert das westlich-ukrainische Manöver im Schwarzen Meer:

Wenn eine Waffenruhe in der Ostukraine der Beginn einer friedlichen Entwicklung sein soll, müssen die Konfliktparteien aufhören, sich weiter gegenseitig zu drohen. So gesehen ist weder das US-ukrainische Manöver im Schwarzen Meer noch die russische Andeutung, westlichen Fluggesellschaften ein Überflugverbot erteilen zu wollen, hilfreich. Statt Vertrauen langsam aufzubauen, bleiben alle Beteiligten weiter auf Konfrontationskurs. Doch es hilft nichts. Aus diesem Teufelskreis der gegenseitigen Anschuldigungen kommen die Kontrahenten nur heraus, wenn sie die verbalen Schützengräben verlassen. Auch dafür gibt es einen Sinnspruch: Der Klügere gibt nach. Das ist keine Schwäche. Im Gegenteil.

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