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Stiefkind Online-Beratung - Banken fokussieren auf mobile Dienste

Stiefkind Online-Beratung - Banken fokussieren auf mobile Dienste
Studie "Die Digitale Transformation bei Banken", Frage: "Welche digitalen Erweiterungen nutzen Sie bereits für Ihr Geschäft?" / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/101823 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Q_PERIOR AG"

München (ots) - Im Zuge der digitalen Transformation setzen inzwischen über zwei Drittel der Banken auf mobile Services. Bei der Kundenberatung über das Web oder mobile Kanäle besteht allerdings noch großer Nachholbedarf. Das belegt eine aktuelle Studie der Business- und IT-Beratung Q_PERIOR in Kooperation mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik der Frankfurt School of Finance & Management.

Im Rahmen der Studie "Die Digitale Transformation bei Banken" gaben 70 Prozent der befragten Bankentscheider an, ihren Kunden Mobile Banking über Apps zum Beispiel für die Abfrage des Kontostands anzubieten. Knapp zwei Drittel der Banken ermöglichen das Mobile Banking außerdem über für Mobilgeräte angepasste Websites. "Die Studienergebnisse verdeutlichen, dass sich die Mehrheit der Finanzinstitute inzwischen auf die steigende Bedeutung mobiler Kanäle eingestellt hat", sagt Anton Taubenberger, Partner und Bankenexperte bei Q_PERIOR. "Neben der orts- und zeitunabhängigen Abwicklung von Bankangelegenheiten müssen Banken ihr Angebot aber vor allem im Bereich der digitalen Kundenberatung weiter ausbauen."

Großer Nachholbedarf in der Online-Beratung

Bisher setzen lediglich 30 Prozent der Finanzinstitute auf die Online-Beratung über E-Mail. Noch geringer fällt der Anteil der Banken aus, die sich mit ihren Kunden über Text- oder Video-Chats austauschen (19 Prozent) oder gar eine Online-Filiale mit vollwertiger Beratung via Internet anbieten (3 Prozent). "Für die digitale Generation sind E-Mails und Chats elementare Kommunikationsmittel. Dieser Entwicklung hinken Banken aktuell noch hinterher", warnt Anton Taubenberger. Auch innovativere Beratungsformen wie zum Beispiel virtuelle Chat-Partner werden aktuell höchstens innerhalb von unternehmenseigenen Innovation Labs eingesetzt und getestet. "Dabei fördern neue digitale Angebote in diesem Bereich ein innovatives Image und dienen zudem dem Aufbau wertvoller Erfahrungen", meint Taubenberger abschließend.

Über die Studie

Die Studie "Die Digitale Transformation bei Banken" ist das Ergebnis einer Befragung der Business- und IT-Beratung Q_PERIOR in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik der Frankfurt School of Finance & Management. Im ersten Halbjahr 2015 nahmen Führungskräfte aus der Bankenbranche aus dem deutschsprachigen Raum an der Befragung teil, darunter Geschäftsführer, Fachabteilungsleiter sowie leitende Angestellte. Der Fokus der Studie lag unter anderem auf dem konkreten Umsetzungsgrad der digitalen Transformation sowie der Analyse digitaler Geschäftsmodelle.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter: http://www.q-perior.com/digitale-transformation/studie/banken.html

Zum Unternehmen:

Q_PERIOR ist eine inhabergeführte Business- und IT-Beratung mit Standorten in Deutschland, Schweiz, Österreich, Slowakei, USA und Kanada. Q_PERIOR unterstützt Großunternehmen und große Mittelständler mit integrierter Fach- und IT-Kompetenz. Neben der Spezialisierung auf die Branchen Versicherungen, Banken, Industrie und öffentlicher Sektor bietet Q_PERIOR ein branchenübergreifendes Beratungsspektrum in den Bereichen Audit & Risk, Beschaffung, Business Intelligence, Finanzen & Controlling, Kundenmanagement, Projekt- & Implementierungsmanagement, Strategisches IT-Management und Technologie. Über alle Bereiche hinweg setzt Q_PERIOR erfolgreich Projekte um, die Unternehmen in Zeiten der Digitalen Transformation wettbewerbsfähiger machen.

Kunden (Auswahl):

A1, Allianz, ASFiNAG, Audi, BIAC Business Insurance Application Consulting, Basler Versicherung, BMW, Commerzbank, DEVK, DZ BANK, EnBW, ERGO, Generali, Helvetia, Hannover Rück, Infineon Technologies, Linde, MAN, Max-Planck-Gesellschaft, Merkur Versicherung, Paysafe Card, Provinzial NordWest, Saubermacher, Siemens, Schweizerische Bundesbahnen (SBB), Die Schweizerische Post, Swisscom, Swiss Re, Talanx, Verbund, Vienna Insurance Group, Volkswagen, Wüstenrot & Württembergische

Pressekontakt:

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Anna Wasser
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