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Mehrheit der Bankentscheider sieht IT in der Verantwortung bei digitaler Transformation

Mehrheit der Bankentscheider sieht IT in der Verantwortung bei digitaler Transformation
Q_PERIOR Studie Digitale Transformation bei Banken, Umsetzungsmaßnahmen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/101823 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Q_PERIOR AG"

München (ots) - Bei der digitalen Transformation spielt die IT im Vergleich zu Vorständen und Fachabteilungen die entscheidende Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Die Digitale Transformation bei Banken" der Business- und IT-Beratung Q_PERIOR in Kooperation mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik der Frankfurt School of Finance & Management.

Im Rahmen der Studie gaben 59 Prozent der Bankexperten an, dass die IT-Abteilung in ihrem Unternehmen die Verantwortung für die Realisierung der digitalen Transformation trägt. Vorstand, Fach- und Strategieabteilungen hingegen wurden von den Befragten deutlich seltener genannt. "Durch die Verlagerung der Verantwortung in Richtung IT steigt die Gefahr, dass die Digitalisierung nicht in ihrer disruptiven, den Markt verändernden, Wirkung verstanden wird", meint Anton Taubenberger, Partner und Bankenexperte bei Q_PERIOR. "Die digitale Transformation hat hochgradig strategische Dimensionen und bedingt kulturelle Veränderungen im gesamten Unternehmen. Sie sollte nicht nur als technischer Wandel zur Optimierung von Geschäftsprozessen interpretiert werden."

Banken stehen noch am Anfang der digitalen Transformation

Die Studienergebnisse verdeutlichen, dass Banken im Rahmen der digitalen Transformation momentan verstärkt strukturelle Veränderungen angehen. 62 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, bereits organisatorische Veränderungen vorgenommen zu haben. Weitere 58 Prozent haben Geschäftsprozesse optimiert. Deutlich geringer ist hingegen der Anteil der Banken, die konkrete Maßnahmen zur Neupositionierung im digitalen Marktumfeld ergriffen haben. So gründeten beispielsweise lediglich 15 Prozent der Befragten neue Gesellschaften und nur 35 Prozent führten neue digitale Produktionsplattformen ein. Der gesamtheitliche Wandel in Richtung eines aktiven Mitgestaltens der digitalen Transformation inklusive einer konsequenten Implementierung erfolgreicher digitaler Geschäftsmodelle steht den Banken somit noch bevor.

Über die Studie

Die Studie "Die Digitale Transformation bei Banken" ist das Ergebnis einer Befragung der Business- und IT-Beratung Q_PERIOR in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik der Frankfurt School of Finance & Management. Im ersten Halbjahr 2015 nahmen Führungskräfte aus der Bankenbranche aus dem deutschsprachigen Raum, darunter Geschäftsführer, Fachabteilungsleiter sowie leitende Angestellte, an der Befragung teil. Der Fokus der Studie lag unter anderem auf dem konkreten Umsetzungsgrad der digitalen Transformation sowie der Analyse digitaler Geschäftsmodelle.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter: http://www.q-perior.com/digitale-transformation/studie/banken.html

Zum Unternehmen:

Q_PERIOR ist eine inhabergeführte Business- und IT-Beratung mit Standorten in Deutschland, Schweiz, Österreich, Slowakei, USA und Kanada. Q_PERIOR unterstützt Großunternehmen und große Mittelständler mit integrierter Fach- und IT-Kompetenz. Neben der Spezialisierung auf die Branchen Versicherungen, Banken, Industrie und öffentlicher Sektor bietet Q_PERIOR ein branchenübergreifendes Beratungsspektrum in den Bereichen Audit & Risk, Beschaffung, Business Intelligence, Finanzen & Controlling, Kundenmanagement, Projekt- & Implementierungsmanagement, Strategisches IT-Management und Technologie. Über alle Bereiche hinweg setzt Q_PERIOR erfolgreich Projekte um, die Unternehmen in Zeiten der Digitalen Transformation wettbewerbsfähiger machen.

Kunden (Auswahl):

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