Polizei Düren

POL-DN: 06032101 Rauchgas eingeatmet

    Düren (ots) - Als Folge eines Wohnungsbrandes mussten am Montagabend mehrere Menschen zur Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache dauern derzeit noch an.

    Kurz nach 19.30 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem mehrgeschossigen Wohnhaus in der Rütger-von-Scheven-Straße gerufen, weil aus den Räumen einer Wohnung im ersten Obergeschoss starke Rauchentwicklung nach außen drang. Die im zweiten Obergeschoss wohnenden Personen, darunter auch ein Elternpaar mit einem fünf Monate alten Säugling, hatten sich auf rückwärtigen Balkonen in Sicherheit gebracht. Das Haus konnten sie wegen einer starken Verrauchung des Treppenhauses jedoch nicht mehr verlassen, so dass sie durch die Feuerwehr geborgen werden mussten.

    Zwei erwachsene Hausbewohner, das Kleinkind und ein Feuerwehrmann wurden später vorsorglich zur ambulanten ärztlichen Betreuung in ein Krankenhaus transportiert. Sie hatten Rauch eingeatmet. Für die Dauer der Lösch- und Rettungsarbeiten war die Rütger-von-Scheven-Straße gesperrt.

    Nach bisherigen Erkenntnissen war das Feuer in der zur Zeit von wechselnden Personen genutzten Wohnung des Hauses ausgebrochen. Der letzte Wohnungsinhaber wurde nicht am Brandort angetroffen. Die Ursache für das Entstehen des Brandes steht derzeit noch nicht fest. Die Polizei hat die Brandräume beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Ursache des Feuers wurden bereits aufgenommen, dauern derzeit jedoch noch an. Die Höhe des entstandenen Sachschadens könnte nach ersten Schätzungen mehr als 10.000 Euro betragen.


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