Polizei Düren

POL-DN: 05101302 Raub auf Tankstelle - Zeuge gesucht

    Düren (ots) - Ein derzeit ebenfalls noch nicht bekannter Täter erbeutete am Mittwochabend bei einem Überfall auf eine Tankstelle Bargeld. Im Zusammenhang mit der Tat sucht die Polizei auch nach einem Zeugen, der möglicherweise wichtige Hinweise zur Aufklärung des Delikts geben kann.

    Gegen 21.20 Uhr betrat der Unbekannte den Verkaufsbereich der Tankstelle an der Euskirchener Straße. Dort bedrohte er die zu diesem Zeitpunkt allein anwesende 32-jährige Kassiererin mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Geld. Nachdem der Täter Geldscheine aus der Kasse an sich genommen und diese in eine mitgebrachte Plastiktüte gestopft hatte, flüchtete er aus dem Gebäude. Die Frau blieb unverletzt.

    Während der Tatausführung hatte der Gesuchte die Kapuze seines Pullovers tief ins Gesicht gezogen, um so eine Identifizierung zu erschweren. Aufgrund von Zeugenhinweisen wird derzeit angenommen, dass der Täter unmittelbar nach dem Raub auf der Euskirchener Straße in Richtung der Pfalzstraße davon lief.

    Eine sofort nach dem Bekanntwerden der Tat durch die Polizei veranlasste Fahndung führte nicht mehr zum Antreffen des Gesuchten.

    Der Täter wird als etwa 175 cm bis 180 cm großer und kräftiger Mann mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Sein Alter wird auf 25 Jahre geschätzt. Er hat kurze schwarze Haare und war zur Tatzeit mit einem roten Kapuzenpullover sowie einem roten Schal bekleidet. Als auffällig wird ein in Brusthöhe auf dem Pullover des Täters angebrachter größerer Schriftzug angegeben.

    Sachdienliche Hinweise werden an die Einsatzleitstelle der Polizei in Düren unter Telefon 0 24 21/949-245 oder während der Bürodienstzeiten an das zuständige Kriminalkommissariat unter Telefon 0 24 21/949-827 erbeten.

    Weiterhin bittet die Polizei den unbekannten Zeugen, der unmittelbar nach der Tat den Flüchtigen beim Wegfahren mit einem Auto beobachtet haben will und sich dann allerdings entfernte, weil er zur Arbeit musste, sich dringend mit der polizeilichen Sachbearbeitung in Verbindung zu setzen.


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