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POL-H: Ein Unfall führt zum anderen Bundesautobahn (BAB) 2

    Hannover (ots) - Ein Unfall führt zum anderen Bundesautobahn (BAB) 2

    Heute ist es auf der BAB 2 in Richtung Berlin gegen 08:40 Uhr und 09:15 Uhr zu zwei Unfällen mit mehreren Beteiligten gekommen. Der Fahrer eines Paketlieferservices kam dabei schwer verletzt in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht. Ein 38-jähriger VW Bulli-Fahrer und ein 23-jährige BMW-Fahrer befuhren hintereinander den linken von drei Fahrstreifen. Zwischen dem Autobahnkreuz Hannover-Ost und Lehrte musste der 38-Jährige sein Fahrzeug verkehrsbedingt am dortigen Baustellenbereich bis zum Stillstand abbremsen. Der Fahrer des litauischen BMW erkannte die Situation zu spät, fuhr auf den Kleintransporter auf, geriet ins Schleudern und kollidierte mit einem Passat auf dem mittleren Fahrstreifen. Dieser wiederum wurde nach vorne katapultiert und schob sich auf einen Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen. Lediglich der 37-jährige Fahrer des Sattelzugs blieb unverletzt. Während der 41-jährige Passatfahrer und der Bullifahrer leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht wurden, lehnte der BMW-Fahrer trotz leichter Blessur eine ärztliche Behandlung ab. Alle beteiligten Fahrzeuge waren - mit Ausnahme des Sattelzugs - nicht mehr fahrbereit. Zudem musste eine durch den Aufprall von dem BMW verursachte Ölspur (circa 100 Meter Länge) gereinigt werden. Es entstand ein Gesamtsachsschaden von circa 50.000 Euro. Die Bergungsarbeiten führten zu einer Vollsperrung Richtung Berlin bis ungefähr 11:45 Uhr. In dieser Zeit gab es einen Rückstau von circa sieben Kilometern.

    Am Rückstauende ereignete sich dann gegen 09:15 Uhr ein weiterer Unfall. Ein Sattelzuggespann aus Polen befuhr den rechten Fahrstreifen der dreispurigen BAB 2. In Höhe des Kreuzes Buchholz musste der 38-jährige LKW-Fahrer bis zum Stillstand abbremsen. Ein 37-jährige Fahrer, der für einen Paketlieferdienst unterwegs war, bemerkte den Vorgang zu spät, versuchte noch nach links auszuweichen und fuhr dann ungebremst auf das Gespann auf. Der 37-Jährige erlitt hierbei schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 40.000 Euro. Für die Bergungsarbeiten war der Hauptfahrstreifen Richtung Berlin bis kurz vor 12:00 Uhr gesperrt. Es kam zu einem Rückstau von circa fünf Kilometern./st,bod


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