Polizeipräsidium Mittelfranken

POL-MFR: (1871) Nach Familienstreit ins Bezirkskrankenhaus eingewiesen

    Fürth (ots) - Ein offensichtlich geistig verwirrter Mann aus dem Landkreis Fürth musste am 13.12.2006 nach einem Familienstreit auf Veranlassung der Polizei durch das Landratsamt in ein Bezirkskrankenhaus eingewiesen werden.

    Die Beamten wurden gegen 21.00 Uhr zu einem Familienstreit gerufen, bei dem sich der 24-Jährige mit seinem Vater in die Haare geraten war. Nur mit Mühe gelang es den Beamten, den Sohn aus der Wohnung zu drängen und zur weiteren Verhütung von Straftaten in einer Zelle unterzubringen. Zuvor hatte der 24-Jährige in der Wohnung seiner Eltern einen erheblichen Sachschaden infolge des Streites angerichtet.

    In einer Zelle der Polizeiinspektion Stein verhielt sich der körperlich äußerst kräftig gebaute Beschuldigte weiterhin sehr aggressiv und verschmierte u.a. die Wände mit Schmutz. Außerdem drohte er damit, den nächsten Beamten, der seine Zelle betreten würde, umzubringen. Aufgrund dessen wurden Spezialeinsatzkräfte der Nürnberger Polizei angefordert, um den Mann unter Kontrolle zu bringen. Beim Anblick der Beamten legte er seine Aggressionen ab. Im weiteren Verlauf untersuchte ein Amtsarzt des Landratsamtes Fürth den 24-Jährigen und veranlasste die Einweisung in ein Bezirkskrankenhaus.

    Gegen den 24-Jährigen wird nun wegen Körperverletzung und anderer Delikte ermittelt.

    Bert Rauenbusch


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