Polizeipräsidium Mittelfranken

POL-MFR: (3) Verkehrssicherheitsaktion «Safety Check» Einladung zum Pressetermin

      Nürnberg (ots) - Immer wieder war und ist von schweren
Unfällen zu lesen, in die junge Erwachsene vor allem in der
Nachtzeit verwickelt sind.

    Verletzte, Tote und hohe Sachschäden sind als Unfallfolgen zu verzeichnen. Alkohol- und Drogeneinfluss, Übermüdung sowie überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit sind oftmals die Hauptunfallursachen.

    Diesem besonderen Problemfeld widmet sich die Polizeidirektion Nürnberg nunmehr seit fünf Jahren unter dem Arbeitstitel «Disco-Tour» mit der Durchführung besonderer Präventionsveranstaltungen.

    Zusammen mit der Verkehrswacht Nürnberg und der DEKRA veranstaltet die Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg, Sachbereich Verkehrserziehung, am Freitag, 05.05.2000 und am Samstag, 06.05.2000, jeweils in der Zeit von 09.00 Uhr - 16.00 Uhr eine «Safety-Check»-Aktion.

Veranstaltungsort: DEKRA Automobil GmbH, Isarstraße 8, 90451 Nürnberg.

    Für interessierte Vertreter der Presse besteht am Freitag, dem 05.05.2000, um 11.00 Uhr, am Veranstaltungsort die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Informationsgespräch. Hierbei steht auch der Leiter der Polizeidirektion Nürnberg, Herr Leitender Polizeidirektor Hermann Müller, für Fragen zur Verfügung.

    Das Ziel der Veranstaltung ist es, junge Fahrerinnen und Fahrer für Sicherheitsmängel ihrer Fahrzeuge zu sensibilisieren und den Nutzen eines technisch einwandfreien Fahrzeugs zu verdeutlichen.

    An Informationsständen der Polizei und anderer Organisationen sind zusätzliche Hinweise und Tipps zu typischen Gefahrenpunkten erhältlich.

    Im Mittelpunkt dieses Projekts steht ein kostenloser Sicherheits-Check der Fahrzeuge junger Fahrer/-innen.

    Jeder Teilnehmer am Sicherheits-Check erhält eine Prüfliste, die Sie über fahrzeugtechnische Mängel an ihrem Fahrzeug informiert und die zu beheben sind. So besteht die Möglichkeit, die Fahrzeuge vor der zweijährigen technischen Überwachung einem Sachverständigen ohne die üblichen Kosten vorzuführen.

ots-Originaltext: Pressestelle Polizeipräsidium Mittelfranken

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