Polizeipräsidium Mittelfranken

POL-MFR: (1) Kinderwünsche zur Schulwegsicherheit Pressetermin am 29.03.2000

Nürnberg (ots) - Die Polizeidirektion Nürnberg führte mit der Kommunalen Verkehrsüberwachung sowohl im laufenden Jahr als auch 1999 verschiedene Aktionen zur Erhöhung der Schulwegsicherheit durch. Dabei musste immer wieder festgestellt werden, dass im Bereich von Schulen zu schnell gefahren und für die Kinder behindernd oder sogar gefährdend geparkt wird. Weiterhin musste eine große Anzahl von Eltern beanstandet werden, weil sie ihre Kinder auf der Fahrt zur Schule nicht ordnungsgemäß gesichert hatten. Bei der Kinderversammlung am 18.01.2000 für den Bereich Knoblauchsland führten Kinder der Schule im Knoblauchsland Klage, dass auf ihrem Schulweg zu schnell gefahren wird. Aus diesem Grund wurden am 27.01.2000 in diesem Bereich Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt, wobei 184 Schnellfahrer beanstandet werden mussten. Spitzenreiter in diesem Bereich war ein Fahrzugführer, der anstatt der erlaubten 30 km/h mit 60 Stundenkilometer unterwegs war und 120 DM Geldbuße und 3 Punkte in der Flensburger //Verkehrssünderdatei// erhielt. Die Kontrollen wurden daraufhin in diesem Bereich in kleinerem Rahmen fortgeführt. Am 29.03.2000 werden wiederum mit verstärktem Kräfteansatz Geschwindigkeitskontrollen durch den Video-Laser-Trupp der Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg und einem Radarfahrzeug der kommunalen Verkehrsüberwachung durchgeführt. Die Dienstkräfte der Polizei und der Kommunalen Verkehrsüberwachung begeben sich nach Abschluss der Kontrollen am Mittwoch, 29.03.2000, mit ihren Einsatzfahrzeugen um 10.45 Uhr zur Schule im Knoblauchsland in der Neunhofer Hauptstraße 73, wo sie den klageführenden Kindern der Klasse 2 a und der Vorsitzenden der Kinderkommission, Stadträtin Renate Tandler, über die Aktivitäten zur Erhöhung ihrer Verkehrssicherheit berichten. Dabei besteht für unsere jüngsten Verkehrsteilnehmer auch die Möglichkeit, die technische Ausstattung von Polizei und Stadt Nürnberg in Augenschein zu nehmen. Pressevertreter sind zu dem Termin recht herzlich eingeladen. ots-Originaltext: Pressestelle Polizeipräsidium Mittelfranken Rückfragen bitte an: Pressestelle Polizeipräsidium Mittelfranken Telefon: 0911-211-2011/12 Fax: 0911-211-2010 Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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