Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 070227 - 0236 Frankfurt-Nordend: 11. Drogenopfer in Frankfurt

Frankfurt (ots) - Ein 23-Jähriger ist das elfte Drogenopfer dieses Jahres in Frankfurt am Main. Der in Murmansk geborene Mann wurde am Montag von Polizeibeamten des 2. Reviers in seiner Wohnung in der Straße Eiserne Hand tot aufgefunden, nachdem sich seine Mutter hilfesuchend an die Beamten gewandt hatte. Sie hatte zuvor mehrfach erfolglos versucht, ihren Sohn zu erreichen und ihre Befürchtungen, dass ihm etwas zugestoßen sein könnte, schließlich der Polizei mitgeteilt. Nach Öffnung der Wohnungstüre durch einen hinzugezogenen Schlüsseldienst fanden die Beamten den bereits wegen Drogenkonsums polizeilich in Erscheinung getreten jungen Mann tot auf dem Bett liegend. In seiner Nähe wurden mehrere Einwegspritzen sowie für den Heroinkonsum typische Utensilien aufgefunden. Der linke Unterarm des Verstorbenen wies mehrere Einstichstellen auf. Nach den Gesamtumständen ist davon auszugehen, dass der 23-Jährige an den Folgen des Konsums harter Drogen verstarb. Eine Obduktion wurde angeordnet. Im Vergleichzeitraum des Vorjahres waren sechs Drogentote registriert. (Manfred Feist , 069-75582117) Rufbereitschaft hat Herr Füllhardt, Telefon 0173-6597905 ots Originaltext: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4970 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main P r e s s e s t e l l e Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage der Hessischen Polizei: http://www.polizei.hessen.de/       Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

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