Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 050805 - 0764 Frankfurt a.M.: Öffentliche Fahndung nach einem tatverdächtigen brutalen Vergewaltiger und versuchten Totschläger - Foto bitte beachten

Per Haftbefehl gesuchter Burkhard LIESUM

    Frankfurt (ots) - Bereits in der dritten  Juli-Woche 2005 schlug und vergewaltigte der gesuchte

    44-jährige Burkhard LIESUM aus Frankfurt am Main,

    eine 30-jährige Frau auf das Brutalste. Schwer verletzt und mit psychischen Schäden musste sich die Frau in stationäre Behandlung begeben, in der sie sich noch befindet. Zum Schutz der Geschädigten können über die Tatausführung und die -örtlichkeit keine näheren Ausführungen gemacht werden.

    Auf Grund der menschenverachtenden Vorgehensweise hat das Fachkommissariat über die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags und Vergewaltigung beim Amtsgericht erwirkt.

    Der auf dem Foto Dargestellte wurde bereits 1995 wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung und gefährlicher Körperverletzung in mehreren Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 10 Jahren verurteilt. Erst Ende 2004 kam er wieder auf freien Fuß und die restliche Freiheitsstrafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.

    Bei der neuerlichen Vergewaltigung vom 17. Juli diesen Jahres, soll der L. bei der Tatausführung versucht haben, seinem Opfer das Genick durch brutalste Gewaltanwendung zu brechen. Außerdem erlitt die Geschädigte einen Unterarmbruch, verschiedene Hämatome am ganzen Körper sowie starke Verletzungen im Geschlechtsbereich. Erst nach mehreren Stunden endete das Martyrium und sie konnte aus eigener Kraft das nächstgelegene Krankenhaus aufsuchen, um sich ärztlich versorgen zu lassen. Erst im Nachhinein wurde der Polizei der Sachverhalt bekannt, der soweit durch das Fachkommissariat für Sexualdelikte ermittelt wurde.

    Auf Grund des jetzt bekannten strafrechtlichen Sachverhaltes hat die Staatsanwaltschaft zur Ermittlung und Ergreifung des Burkhard LIESUM eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt.

    Zur Zeit ist der Tatverdächtige auf der Flucht und könnte sich u.a. weiterhin im Rhein-Main-Gebiet aufhalten.  Daher bitten die Ermittlung die Bevölkerung um entsprechende Unterstützung, damit er verhaftet und in eine Justizvollzugsanstalt überführt werden kann.

    Hinweise werden erbeten an das Polizeipräsidium Frankfurt a. M., Tel. 069-755-54317, oder an jede andere Polizeidienststelle. (Jürgen Linker/ -82111).


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