Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 041028 – 1172 Innenstadt: Erster Festlicher Konzertabend in der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main (IHK)

    Frankfurt (ots) - Termin: 11.11.2004, 19.30 Uhr, im Großen Saal, Börsenplatz 4 (Alte Börse, Nähe Hauptwache)

Romantische Balladen und Melodramen

    Präsidenten vor Ort. Mit diesem besonderen „Konzert in der Kammer“ setzt der Polizeichor Frankfurt am Main die diesjährigen Frankfurter Mendelssohn-Tage fort, übrigens zum ersten Male im Großen Saal der Industrie- und Handelskammer. IHK-Präsident Dr. Joachim von Harbou und der Frankfurter Polizeipräsident Harald Weiss-Bollandt werden die Konzertbesucher begrüßen. Eduard Wollitz singt. Auf dem Programm stehen u. a. Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann, Franz Liszt und Richard Strauss. Der international renommierte Bassist, Professor Eduard Wollitz, lässt dabei mit "romantisch-schauerlichen" Melodramen diese fast vergessene Gattung in seiner beeindruckenden Rezitation wieder lebendig werden. Über 90 Sänger. Balladen der Romantik ergänzen das Programm. Gesungen werden sie vom Polizeichor Frankfurt, der mit seinen über 90 Sängern zu den größten und leistungsstärksten Männerchören in Deutschland zählt. Mit seinem breiten Repertoire gibt er regelmäßig Konzerte in den großen Sälen Frankfurts. Er gastierte aber auch erfolgreich im Ausland. So begeisterte er das Publikum u. a. in den USA, Brasilien, China, Australien und Mexiko. Neue Impulse. Mit den Frankfurter Mendelssohn-Tagen will der Polizeichor Felix Mendelssohn Bartholdy als einen der bedeutendsten Komponisten würdigen und seinem Werk neue Impulse geben. Mendelssohn repräsentiert wie kaum eine andere Persönlichkeit die kulturelle Blütezeit Frankfurts im 19. Jahrhundert. Durch ihn nahm die Mainmetropole auf dem Gebiet der Musik eine herausragendende Stellung ein. Ermöglicht wurde dies vor allem durch die enge Verbindung zwischen Bürgertum, Wirtschaft und Musikinstitutionen. Eintrittskarten zum Preis von 12 € sind bei Polizeihauptkommissar Ludwig Wagner, Tel. (069) 46003385 erhältlich, Restkarten an der Abendkasse.

ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Frankfurt

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