Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 010910 - Nachmittagsmeldungen, Polizeipressestelle Frankfurt/M.

    Frankfurt (ots) - Nachmittagsmeldungen:     010910 - 1037 Frankfurt am Main: Ergebnisse der Sonderkontrollen von Gefahrgutfahrzeugen

    Wie den Medien bekannt, führte die Frankfurter Polizei auch in diesem Jahr wieder die «Frankfurter Gefahrgutkontrolltage» in der Zeit vom 03. bis 07. September 2001 durch. In Absprache mit dem hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung nahm ein amtlich anerkannter Sachverständiger für Kfz.-Verkehr des TÜV-Hessen an dieser Kontrollaktion teil. Lediglich zwei von 83 Lkw-Fahrern, deren Gefahrgutfahrzeuge ohne Beanstandungen den Kontrollort verließen, konnten mit einer persönlichen Urkunde, die mit den Logos aller beteiligten Behörden und Institutionen versehen ist, ausgezeichnet werden.     Die Ergebnisse dieser Gefahrgutkontrolltage, die auf den Straßen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main vorgenommen wurden, zeigen auf, daß von den 83 angehaltenen und überprüften Gefahrgutfahrzeugen 81 beanstandet werden mußten. Dabei stellten die Kontrolleure insgesamt 160 Beanstandungen/Mängel fest. Darunter befanden sich 73 reine Gefahrgutverstöße wie z.B. mangelnde Ladesicherung, fehlende Gefahrgutpapiere, fehlende Schutzausrüstung. Die restlichen 87 Beanstandungen/Mängel waren in erster Linie auf «Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit, mangelhafte Bereifung, unzulässige Beleuchtungseinrichtungen sowie Nichteinhaltung der Lenk-/Schicht- und Ruhezeiten» zurückzuführen. Im Zusammenhang mit den festgestellten Gefahrgutverstößen sowie den Verstößen nach der Straßenverkehrsordnung bzw. -zulassungsordnung und nach den Sozialvorschriften mußten 106 Ordnungswidrigkeitsanzeigen gefertigt und 19 Verwarnungen mit Verwarnungsgeldern in Höhe von insgesamt 890.-DM ausgesprochen werden (Peter Borchardt / - 8011).

010910 - 1038  Nied: Kinder werfen Sand auf Fahrbahn der A 5

    Heute gegen 12.15 Uhr meldete ein Autofahrer der Polizei, daß mehrere Kinder von der Überführung der Autobahn A5 (Denisweg, kurz vor der Ausfahrt Messe) Sand werfen würden.     Durch mehrere Funkstreifen wurde die Kinder auf der Brücke angetroffen. Auf Befragen gaben sie an, daß drei der 4 Jungen im Alter von 11,12 und 13 Jahren aus den Fugen der Randbefestigung der Fahrbahn Sand gekratzt und diesen auf einen auf der A5 in Richtung Kassel fahrenden Lkw geworfen hätten.     Dieses beobachte ein Autofahrer und verständigte die Polizei. Es entstand kein Sach- oder Personenschaden. Gegen die Kinder wird eine Meldung der Staatsanwaltschaft vorgelegt. Sie wurden ihren Eltern übergeben. (Franz Winkler/-8016)

    Bereitschaftsdienst: Karlheinz Wagner, Telefon 06107-3913 oder 0177-2369778 (ab 17.00 Uhr)

ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Frankfurt

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Frankfurt
Pressestelle PolizeiFF
Telefon: 069 755-8044
Fax:        069 755-8019

Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Das könnte Sie auch interessieren: