Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 010426 Pressemitteilungen, Teil 1, Polizeipräsidium Frankfurt am Main

      Frankfurt (ots) - 010426 - 0485 Verkehrshinweise anläßlich
des Straßenradrennens «Rund um den Henninger Turm»

    Auch in diesem Jahr findet am 1. Mai das traditionelle Straßenradrennen «Rund um den Henninger Turm» statt.     Dieses sportliche Ereignis stellt nicht nur die Athleten vor große Aufgaben, sondern auch der Veranstalter, das Ordnungsamt der Stadt Frankfurt/M. sowie die Polizei sind im besonderen Maße gefordert. So werden 30 Bedienstete des Ordnungsamtes sowie 330 Polizeibeamtinnen und -beamte zur Begleitung der Rennfelder und zur Sicherung der Strecke unterwegs sein.     Um einen reibungslosen Verlauf der Veranstaltung zu gewährleisten empfiehlt die Polizei:

    1. Für Fahrzeugführer, die sich auf der Rennstrecke im nicht abgesperrten Bereich bewegen:

    Bei Annäherung eines Polizeifahrzeuges mit roten Flaggen und der Aufschrift «Radrennen»

    · am Fahrbahnrand anhalten und dort warten, bis nach dem Rennfeld ein weiteres Polizeifahrzeug mit grüner Flagge die Streckensperrung wieder aufhebt;     · den Weisungen der Polizeibeamten sowie den Ordnern des Veranstalters folgen.

2. Für Zuschauer, insbesondere im Bereich Taunus:

    · Fahrzeuge nicht am Fahrbahnrand abstellen, sondern die Parkplätze benutzen und zum Besuch dieser Sportveranstaltung auch einen kurzen Fußweg in Kauf nehmen;     · alle für den Rennverlauf interessanten Punkte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (Buslinien ab Königstein und Hohemark)

3. Für Zuschauer an dem Rundkurs Hainerweg:

    · Auch hier empfiehlt die Polizei die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, da im direkten Umfeld kein ausreichender Parkraum vorhanden ist.     · Das etwa 800m entfernte Parkhaus «Walter-Kolb-Straße» ist geöffnet.(Karlheinz Wagner/ -8014)


010426 - 0486      Innenstadt:  Raub in Boutique

    Am 25. April 2001 gegen 12.00 Uhr betrat ein bislang unbekannter Täter den Verkaufsraum einer Boutique in der Börsenstraße. Die beiden anwesenden Angestellten, 54 und 51 Jahre alt, bedrohte er mit einer Schußwaffe und forderte die Herausgabe des Geldes. Die beiden Frauen übergaben daraufhin eine Summe von ca. 1.200,-- DM an den Räuber. Dieser entschuldigte sich noch für sein Verhalten und flüchtete dann zu Fuß in Richtung der Kaiserstraße.

    Der Täter wird beschrieben als etwa 25 Jahre alt und ca. 175 cm bis 180 cm groß. Er war von schlanker Gestalt und hatte schwarze Haare. Bei dem Überfall war er insgesamt dunkel gekleidet.

    Es muß davon ausgegangen werden, daß dieser Täter auch die Raubüberfälle auf ein Schmuckgeschäft an der Katharinenpforte am 21.04.2001 und in einem Juweliergeschäft am Rathnauplatz am 24. April 2001 begangen hat.     In dem Schmuckgeschäft an der Katharinenpforte erbeutete der Täter rund 200,-- DM (siehe hierzu Polizeibericht vom 22.04.2001, Nr. 0463). Bei dem Raub in dem Juweliergeschäft am Rathenauplatz wurde eine Summe von rund 350,-- DM erbeutet (siehe hierzu den Polizeibericht vom 25.04.2001, Nr. 0484).

    Die Frankfurter Polizei bittet mögliche Zeugen der genannten Überfälle, sich mit ihr unter den Telefonnummern 069/755-5128 oder 069/755-5050 (Kriminaldauerdienst) in Verbindung zu setzen. (Manfred Füllhardt /-8015)


010426 - 0487      Ostend:      Raub in Kiosk

    Am Mittwoch, dem 25. April 2001, gegen 11.10 Uhr näherten sich zwei jüngere Männer einem Kiosk in der Wittelsbacherallee. Sofort begannen Sie auf den 69jährigen Inhaber einzuschlagen. Als ihm seine 72jährige Ehefrau zu Hilfe eilen wollte, wurde auch sie niedergeschlagen. Einer der beiden Täter raubte dann einen Bargeldbetrag von 130,-- DM aus der Ladenkasse. Anschließend flüchteten die beiden in Richtung Saalburgallee. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.

    Die Täter sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt sowie 180 cm groß sein. Einer hatte rötliche Haare und einen roten Schnauzbart, bei dem Überfall trug er eine braune Jacke und eine braungemusterte Pudelmütze. (Manfred Füllhardt /-8015)

    Bereitschaftsdienst: Karlheinz Wagner, Telefon 06107-3913 oder 0177-2369778 (ab 17.00 Uhr)

Weitere Berichte folgen

ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Frankfurt

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