Landeskriminalamt Schleswig-Holstein

LKA-SH: Erneut veruchte Geldautomatensprengung in Gelting

Kiel (ots) - Am 09.05.2006 versuchten unbekannte Täter erneut einen Geldautomaten in der Filiale der Volks -und Raiffeisenbank in Gelting aufzusprengen. Gegen 02.15 Uhr wurde ein Sprengsatz umgesetzt. Es kam zu Beschädigungen am Geldautomaten und an Gegenständen in der unmittelbaren Umgebung. Allerdings gelang es nicht bis zum Bargeldeinsatz durchzudringen. Die Täter mussten unverrichteter Dinge vom Tatort flüchten. Die Fahndung verlief negativ. Die Dienststelle für Serien- und Bandenkriminalität im LKA hat wie auch schon zuvor bei weiteren Taten vom 28.03.06 in Wrist (OTS eingestellt) und 08.05.06 in Boostedt (OTS eingestellt)die Ermittlungsführung übernommen. Nach erster Bewertung war die Vorgehensweise mit Verwenden des Sprengsatzes nicht geeignet, den gut gesicherten Geldautomaten aufzuspregen. Tatenzusammenhänge zwischen den Taten werden aktuell geprüft. Die Lichtbilder von der Überwachungskamera befinden sich in der Auswertung und werden umgehend nach Freigabe durch die Ermittler mit gesonderter OTS eingestellt. Nach erster Einschätzung gehen die Ermittler davon aus, dass ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Taten und zu der im November 2005 geklärten Serie der sog. "Panzerknacker" nahezu auszuschließen ist. Die seinerzeit festgenommenen Tatverdächtigen sitzen allesamt noch in Untersuchungshaft. Das Landeskriminalamt bittet die Mitbürger um Mithilfe: Wer hat verdächtige Fahrzeuge oder Personen zum tatrelevanten Zeitpunkt in Gelting gesehen? Hinweise bitte an das LKA Schleswig-Holstein 0431-160 0 oder an jede andere Polizeidienststelle. Die Pressemitteilung ergeht im Einvernehmen mit der Staatsanwaltschaft Flensburg. ots Originaltext: Landeskriminalamt Schleswig-Holstein Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=2256 Rückfragen bitte an: Landeskriminalamt Schleswig-Holstein Pressestelle Kai Schlotfeldt Telefon: 0431-160 4250 Fax: 0431-160 4114 E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de Original-Content von: Landeskriminalamt Schleswig-Holstein, übermittelt durch news aktuell

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