Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

POL-REK: Raubüberfälle in S 12 Aachen-Köln gehen alle an - Rhein-Erft-Kreis

    Rhein-Erft-Kreis (ots) - "Auch die Polizei des Rhein-Erft-Kreises wird alles tun, um gemeinsam mit der Bundespolizei die Raubüberfälle in der S 12 zwischen Düren und Köln aufzuklären und künftig nach Möglichkeit verhindern", so Landrat Werner Stump zu den in den Medien berichteten Straftaten. Es handelt sich hierbei um insgesamt neun Raubüberfälle in den letzten vier Monaten. Davon fand einer in der S 12 statt, die restlichen acht Überfälle haben durch die Tatortnähe zu den Bahnhöfen ihren Bezug dazu. Aus diesem Grunde hatte bereits die Kreispolizeibehörde den Kontakt zur Bundespolizei verstärkt, in deren Zuständigkeit die Sicherheit der S 12 liegt. Einzelheiten hierzu können aus ermittlungs- und polizeitaktischer Sicht nicht bekannt gegeben werden. Im Bereich der kommunalen Verkehrsbetriebe werden gemeinsamen Aktionen bereits regelmäßig durchgeführt. So ist zu erwähnen, dass die Bezirksbeamten der Polizeiwachen in den einzelnen Kommunen in der Vergangenheit mehrfach gemeinsam mit Kontrolleuren der KVB oder anderer kommunaler Verkehrsbetriebe auf Streife waren. Die Aufgaben im täglichen Dienst der Polizeibeamten des Rhein-Erft-Kreises begrenzen sich auch nicht auf die bloße Anzeigenaufnahme. Die Bezirksbeamten, Streifenbeamten und die Hundeführer der in Kerpen ansässigen Diensthundestaffel sind ständig eingebunden. Sie gehen in den Bahnhofsbereichen und deren Umfeld Streife und kontrollieren was verdächtig ist. Dadurch, dass die S 12 aber nicht nur innerhalb des Rhein-Erft-Kreises fährt, ist die Tätererkennung Aufgabe verschiedener Polizeibehörden. Die Koordination von gezielten Präventions- und Fahndungsmaßnahmen steht deshalb bei den derzeitigen Absprachen ganz hoch im Kurs. (ha)


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