Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

POL-REK: 1537 Verkehrsteilnehmer bei Verkehrskontrollen überprüft- Kreisgebiet

    Rhein-Erft-Kreis (ots) - Am Freitag (20.04.) und Samstag  (21.04.) führte die Abteilung Gefahrenabwehr und Einsatz der Kreispolizeibehörde mit jeweils 46 Beamten Verkehrskontrollen durch. "Die Sicherheit im Straßenverkehr für die Bürgerinnen und Bürger des Erftkreises ist die Grundlage der Verkehrskontrollen", sagte Polizeidirektor Helmut Lehmann, Leiter der Direktion. Weiter erklärte er: "Ziel der Kontrollen ist die Bekämpfung der Hauptunfallursachen Geschwindigkeit  und Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinwirkung." Im Rahmen der Kontrollen sollten die Beamten auch auf die Anschnallpflicht achten, deren Nichtbeachtung  bei Verkehrsunfällen einen erheblichen Einfluss auf die Unfallfolgen hat. Die Beamten kontrollierten in den Nächten insgesamt 1537 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer. Die Geschwindigkeit überschritten 351 Verkehrsteilnehmer. Davon durften 288 ein Verwarnungsgeld an Ort und Stelle bezahlen oder erhielten einen Zahlschein. 63 waren so schnell, dass Anzeigen geschrieben wurden. In elf Fällen droht den Fahrzeugführern zu dem Bußgeld ein Fahrverbot von mindestens einem Monat. Die höchsten Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden in Pulheim und Kerpen gemessen. In Pulheim fuhr ein 40-jähriger aus Leverkusen mit 100 Kilometer pro Stunde 50 KM/h zu schnell auf der Venloer Straße. In Kerpen überholte ein 30-Jähriger auf der L 277 im Überholverbot und überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit dabei um 48 KM/h. Beide erwarten nun einen Bußgeldbescheid mit einem Fahrverbot. Zuviel Alkohol getrunken oder Betäubungsmittel hatten vier Fahrzeugführer konsumiert. Ihnen wurden zum Teil Blutproben entnommen und Fahrverbote stehen bevor.  Die Anzahl der sonstigen Verwarngelder beziffert die Einsatzleitung auf 80, die überwiegend aus Verstößen gegen die Anschnallpflicht resultieren. Zehn Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Fahrzeugmängel und sonstiger Verstöße wurden vorgelegt, ebenfalls  10 Strafanzeigen, in der Regel wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.


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