Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

POL-REK: Mehr fahnden, statt verwalten - Kreispolizeibehörde trifft Vorbereitungen für die Zukunft

    Rhein-Erft-Kreis (ots) - Wie andere Kreispolizeibehörden des Landes Nordrhein - Westfalen bereitet sich auch die Kreispolizeibehörde im Rhein - Erft - Kreis auf die Zukunft vor. Dazu hat der Leiter der Kreispolizeibehörde zwei Arbeitsgruppen berufen. Bis Ende August 2006 werden sie dem Behördenleiter Vorschläge zur Organisation der Behörde auf der Basis des gesetzlichen Auftrags der Polizei auch unter dem Gesichtspunkt möglicher Personalreduzierungen vorlegen. Die Arbeitsgruppe " Kooperation mit benachbarten Kreispolizeibehörden " arbeitet derzeit an einem gemeinsamen Management im Bereich der Fortbildung und der Polizeitechnik für die Kreispolizeibehörden Euskirchen, Düren und den Rhein - Erft - Kreis. Die Arbeitsgruppe "Neuorganisation" beschäftigt sich mit möglichen strukturellen Veränderungen der Binnenorganisation der Behörde. In beiden Arbeitsgruppen werden derzeit Denkmodelle für die Zukunft zur Funktionstüchtigkeit der Polizei im Rhein - Erft - Kreis entwickelt und dem Behördenleiter Ende August zur Entscheidung vorgelegt. Erst wenn der Behördenleiter entschieden und der Innenminister zugestimmt  hat, kann aus einem dieser "Denkmodelle" Zukunft werden. Bisher ist allerdings weder entschieden und schon gar nicht zugestimmt worden. Bisher steht nur fest, dass eine Umsetzung möglicher anderer Organisationsformen schrittweise und je nach Erforderlichkeit erfolgen wird. Sicher ist hingegen, dass auch in Zukunft keine Polizeiwache im Bereich der Kreispolizeibehörde des Rhein - Erft - Kreises geschlossen wird. Sicher ist auch, dass zukünftig kein Streifenwagen weniger auf den Straßen des Rhein - Erft - Kreises unterwegs sein wird.


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