Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

POL-REK: Landräte kooperieren - Verwaltungsmodernisierung wird vorangetrieben

Einstellungsberater

Rhein-Erft-Kreis/Kreis Euskirchen (ots) - Die Landräte Werner Stump (Rhein-Erft-Kreis) und Günter Rosenke (Kreis Euskirchen) haben einen weiteren Schritt zur Modernisierung ihrer Verwaltungen getan. Beide Landräte sind bekanntlich auch Chefs der jeweiligen Kreispolizeibehörden. Zur Bündelung von Aufgaben hatten sie bereits im Jahre 2006 einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Danach werden Wartungen von Dienstfahrzeugen und andere Verwaltungsaufgaben gemeinsam wahrgenommen.

Nun wurde ein Zusatzabkommen unterzeichnet, das die Überwachung der Sicherheit bei den Informationstechnologien (Telekommunikation und Computerhard- und Software) und der Nachwuchswerbung/Einstellungsberatung bündeln soll. Der IT-Sicherheitsbeauftragte der Polizei des Rhein-Erft-Kreises wird künftig auch für den Bereich der Polizei des Kreises Euskirchen zuständig sein. Die Aufgaben des Sicherheitsbeauftragten sind unter anderem das Erstellen von Sicherheitskonzepten und Überwachen von Sicherheitsstandards im IT-Bereich, die erforderlich sind, damit die Behörden immer störungsfrei arbeiten können.

Die Polizei des Landes NRW stellt zurzeit jährlich 1100 Abiturienten in den gehobenen Polizeivollzugsdienst ein. Somit ist bei der Nachwuchswerbung/Einstellungsberatung eine offensive Arbeit erforderlich, um die hohen Einstellungszahlen zu erreichen. Hierzu wird von der Kreispolizeibehörde Euskirchen Polizeikommissar Peter Müller diese Aufgaben auch für Interessenten aus dem Rhein-Erft-Kreis übernehmen. Er ist 45 Jahre alt und hat reichlich Erfahrungen im Polizeidienst gesammelt, im Streifendienst und in der Ausbildung des Polizeinachwuchses. Erreichbar ist er unter der Telefonnummer 02251-799327. Bis zum 18.02.2008 können Bewerber sich noch für das Einstellungsdatum 01.09.2008 bei ihm melden. ( Weitere Informationen zur zum Polizeiberuf finden Sie unter www.polizeiberuf-nrw.de )

Die Landräte Günter Rosenke und Werner Stump sind davon überzeugt, dass sie mit dieser Zusatzvereinbarung wiederum einen wichtigen Beitrag im Sinne der von Innenminister Ingo Wolf vorangetriebenen Verwaltungsmodernisierung geleistet haben.

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