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Strom-Wechselstube zum Energiegipfel: Aktionsbündnis "Atomausstieg selber machen!" ruft dazu auf, Atomstromproduzenten den Rücken zu kehren und zu Ökostromern zu wechseln

Berlin (ots)

Sehr geehrte Damen und Herren,
schon vor dem zweiten Energiegipfel können die dort versammelten 
Atomstromproduzenten einen ersten Sieg über die Regierung verbuchen. 
Entgegen der ursprünglichen Planung steht laut Regierungssprecher 
Thomas Steg nun doch das Thema Atomenergie auf der Tagesordnung. 
Gegen die faktische Aufkündigung des Atomkonsenses durch die 
Energiekonzerne protestiert die Initiative "Atomausstieg selber 
machen!" (www.atomausstieg-selber-machen.de, Infoline: 0800-7626852),
ein Aktionsbündnis aus Umweltverbänden, 
Verbraucherschutz-organisationen und Anti-Atom-Initiativen mit einer 
"Strom-Wechselstube" vor dem Kanzleramt. Wer mag, kann sich über die 
anlässlich des RWE-Antrags zur Laufzeitverlängerung für das 
Atomkraftwerk Biblis A gestartete Initiative informieren oder dort 
ausliegende Wechselformulare der empfohlenen Ökostromer ausfüllen.
Vertreter und Vertreterinnen des Aktionsbündnisses und 
Strom-Wechselwillige stehen für Diskussionen zur Verfügung. Wir 
würden uns sehr freuen, wenn Sie zum Auftakt des Gipfels einmal bei 
unserer "Wechselstube" vorbeischauen.
Datum:   	Montag, 9. Oktober 2006 ab 13:00 Uhr
Ort:	Vor dem Kanzleramt
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Rosenkranz
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Für Rückfragen:
Rainer Baake, Deutsche Umwelthilfe (DUH), Mobil.: 0151 55 01 69 43, 
E-Mail:  baake@duh.de
Thorben Becker, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), 
Mobil: 0171 6065225,  E-Mail:  thorben.becker@bund.net
Kathrin Klinkusch, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Mobil: 0173 
9306515, E-Mail:  Kathrin.Klinkusch@NABU.de

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  • 29.09.2006 – 15:09

    Die Worte des Vorsitzenden Utz

    Berlin (ots) - Energie Baden-Württemberg erklärte gestern zur Initiative führender Umweltverbände, Verbraucherorganisationen und Anti-Atomkraft-Initiativen: "Nach Biblis-Antrag: Verbände rufen zum Stromanbieter-Wechsel auf" Die Stellung eines Antrags auf Reststrommengenübertragung ist verbrieftes Recht. Die damalige Rot-Grüne-Bundesregierung hat dieses Verfahren ausdrücklich im Atomgesetz so festgeschrieben. Die Umweltverbände wissen, dass sie mit der ...