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Wir-Gefühl: Von Einzelkämpfern zu Teamplayern

Wir-Gefühl: Von Einzelkämpfern zu Teamplayern
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„Teamwork makes the dream work“. Ein Ausspruch, der sich auch hierzulande als prägnantes Credo in der Unternehmensführung etabliert hat. So einfach und einleuchtend es klingen mag, steckt eine Erkenntnis dahinter, die für den betriebsinternen Zusammenhalt und die Zielerreichung essenziell ist. Abseits rationaler Tatsachen entsteht zwischen Mitarbeitern, Markenwerten und der Geschäftsführung eine Verbindung, die von Emotionen geprägt ist und sich im Arbeitsalltag auf vielfältige Art und Weise manifestiert. Sei es über die Leistungsbereitschaft, die Zufriedenheit, den Spaß an der Arbeit, die Identifikation mit der Marke und Mitarbeiterbekleidung oder die Loyalität.

Kurzum – Motivation ist auch eine Frage der persönlichen Einstellung. Nicht nur im Hinblick auf die eigenen Bedürfnisse, sondern auch gegenüber dem Kollegenkreis, der Unternehmensphilosophie sowie dem Arbeitgeber selbst. Für Firmen ist es daher umso wichtiger, ein Arbeitsklima zu schaffen, das dem Individuum Entfaltungsmöglichkeiten bietet und es teil eines eingespielten Teams werden lässt, das sich gegenseitig fördert und unterstützt. Über die Eckpfeiler der Gruppenkohäsion und wie Maßnahmen dazu beitragen können, wie die Implementierung von Mitarbeiterbekleidung, das Teamgefühl zu stärken.

Bessere Gruppenkohäsion durch betriebsinternes Teambuilding

Egal, ob am Arbeitsplatz, im Sportverein oder im Privaten: Bis man sich als festes Mitglied einer Gruppe versteht, müssen bestimmte Hürden überwunden werden. Über die intrinsische Motivation hinaus, einem Team angehören zu wollen, spielen zahlreiche Faktoren in die Gruppenbildung hinein. Das Modell der Gruppenkohäsion beschreibt dabei die Aspekte, die zur Entstehung eines Wir-Gefühls beitragen. Es geht von den Bedürfnissen des Einzelnen aus, persönliche Ziele zu erreichen, Teil eines attraktiven Kollektivs zu sein und aufgabenbezogene Leistungen zu erbringen. Diese Faktoren werden durch zwischenmenschliche Sympathien, die Interaktionshäufigkeit sowie die übergeordnete Zielerreichung umrahmt.

All dies sind sozialpsychologische Blickpunkte, die am Arbeitsplatz erfüllt werden können. Gute Teamführung geht mit gutem Beispiel voran. Insofern liegt es in der Verantwortung des Arbeitgebers, für Strukturen und Entwicklungen Sorge zu tragen, welche einerseits die persönliche Identifikation mit der Marke anregen – beispielsweise durch Mitarbeiterbekleidung – und andererseits die Entstehung eines zusammenwirkenden Teams begünstigen. Während man oftmals keinen direkten Einfluss auf die interpersonellen Beziehungen der Belegschaft hat, eröffnet sich im Teambuilding eine Bandbreite an Möglichkeiten, die betriebsinterne Gruppenkohäsion zu fördern.

Neben der bereits erwähnten Mitarbeiterbekleidung, die das Personal bereits auf visueller Ebene als geschlossene Einheit auftreten lässt, umfasst das Teambuilding vielzählige Maßnahmen. Aktivierende Events, die Ausrichtung von Festen, Seminare mit externen Coaches oder spielerische Übungen zählen zu den wohl bekanntesten Beispielen. Dabei bleibt es wichtig, die aktuellen Bedürfnisse der Teams aufzugreifen, den gegenseitigen Kenntnisstand richtig einzuschätzen und in abgestimmten Teambuilding-Lösungen aufgehen zu lassen. Schlussendlich müssen die getroffenen Maßnahmen auch zur Unternehmenskultur passen, um auf persönlicher Ebene von den Mitarbeitern angenommen zu werden.

Gebrandete Mitarbeiterbekleidung als Bezugspunkt

Der Aufbau und die Pflege eines organischen Wir-Gefühls sind durchaus komplex. Genau wie ein Team selbst beruht die empfundene Zusammengehörigkeit auf vielen Einzelteilen, die in Summe ein einträchtiges Gesamtbild ergeben. Eine alleinstehende Lösung gibt es demnach nicht. Vielmehr ist es das Zusammenspiel der getroffenen Maßnahmen, die sich harmonisch in die vorgelebte Unternehmenskultur einfügen. Hierbei kann im Corporate Design gebrandete Mitarbeiterbekleidung eine wichtige Rolle als handfester Bezugspunkt einnehmen.

Die Kleidung, die täglich von den Mitarbeitern getragen wird, geht weit über die reine Funktionalität hinaus. Allein durch ihre Bereitstellung zu Beginn des Arbeitsverhältnisses symbolisiert sie eine offene Einladung in die Gruppe. Auf diesem Wege werden Eintrittsbarrieren gesenkt, damit sich Neuzugänge bereits ab dem ersten Arbeitstag als festes Teammitglied verstehen können. Darüber hinaus ist Mitarbeiterbekleidung auch ein Zeichen der Wertschätzung. Dieses äußert sich insbesondere durch qualitativ hochwertige Materialien, eine komfortable Passform und attraktive Optik, welche das Personal selbstbewusst gegenüber Kunden auftreten lässt.

Während sich die Gruppenkohäsion über Zeit ausprägt und nachhaltig festigt, verkörpert die Mitarbeiterbekleidung die Unternehmensidentität an sich. Insofern dient sie auch als externe und interne Identifikationsfläche. Mit dem Firmenlogo auf der Brust versetzen sich die Mitarbeiter in die Rolle von Markenbotschaftern, welche die Unternehmenswerte nach innen ebenso wie nach außen tragen und ein gemeinsames Ziel verfolgen. Sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter personfiziert die Bekleidung damit die unsichtbaren Details der Markenidentität. Letztlich wird dem Teambuilding mittels Corporate Fashion ein visueller, fühlbarer und tragbarer Rahmen verliehen, der Raum für die Entwicklung eines starken Wir-Gefühls bietet.

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