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03.12.2020 – 09:12

Deutsche Post DHL Group

PM: DHL Global Connectedness Index 2020: Grad der Globalisierung steigt nach coronabedingtem Einbruch wieder an
PR: DHL Global Connectedness Index 2020 signals recovery of globalization from COVID-19 setback

PM: DHL Global Connectedness Index 2020: Grad der Globalisierung steigt nach coronabedingtem Einbruch wieder an / PR: DHL Global Connectedness Index 2020 signals recovery of globalization from COVID-19 setback
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DHL Global Connectedness Index 2020: Grad der Globalisierung steigt nach coronabedingtem Einbruch wieder an

  • Der globale Handel erholt sich und konnte die Weltwirtschaft aufrechterhalten
  • Sprunghafter Anstieg der "digitalen Globalisierung" bei gleichzeitigem Rückgang der Personenströme
  • Niederlande, Singapur, Belgien, Vereinigte Arabische Emirate und Irland führen Länder-Ranking an
  • "DHL Initiative on Globalization" an der Stern School of Business der New York University gestartet

Bonn, 3. Dezember 2020: Weltweit liegt jetzt erstmalig eine umfassende wissenschaftlich Einschätzung zur Entwicklung der Globalisierung während der COVID-19-Pandemie vor. DHL und die NYU Stern School of Business haben heute den DHL Global Connectedness Index 2020 (GCI) vorgestellt. Die mittlerweile siebte Auflage der Studie hat internationale Handels-, Kapital-, Informations- und Personenströme aus 169 Ländern und Territorien analysiert. Nach einer stabilen Entwicklung im Vorjahr bestätigen aktuelle Prognosen für 2020 einen deutlichen Rückgang der weltweiten Vernetzung. Begründet wird dies durch die coronabedingte gesellschaftliche Distanzierung, basierend unter anderem auf Grenzschließungen, Reisebeschränkungen und zeitweisen Stillstand im Personenflugverkehr. Wahrscheinlich wird der Index jedoch nicht unter das Niveau der globalen Finanzkrise von 2008/09 fallen. Handels- und Kapitalströme ziehen bereits wieder an und internationale Datenströme konnten von der Pandemie sogar stark profitieren, da sich die zwischenmenschliche und grenzüberschreitende Kommunikation ins Digitale verlagerte. Hauptreiber dieser "digitalen Globalisierung" waren vor allem Online-Datenverkehr, Telefonate und E-Commerce die einen starken Anstieg verzeichneten.

"Die aktuelle Krise hat gezeigt, wie unverzichtbar internationale Verbindungen sind, um die Weltwirtschaft zu stützen, den Lebensunterhalt der Menschen zu sichern und den Unternehmen zu helfen, ihr Handelsaufkommen zu verbessern", sagt John Pearson, CEO von DHL Express. "Gut funktionierende Lieferketten und Logistik-Netze spielen eine entscheidende Rolle, um die Welt am Laufen zu halten und die Globalisierung zu stabilisieren - insbesondere bei einer Pandemie, die alle Kontinente erfasst hat. Das verdeutlicht wieder einmal, dass man auf jede Herausforderung gefasst sein muss. Der aktuelle Durchbruch bei den Corona-Impfstoffen hat die systemische Relevanz von schneller und sicherer Logistik in den Blickpunkt gerückt, die für eine schnelle und internationale Verteilung vor allem ein weltweites Netzwerk voraussetzt."

COVID-19 hat das wirtschaftliche und soziale Leben auf der Welt extrem beeinträchtigt, doch die grundlegenden Verbindungen zwischen den Nationen bleiben weiterhin intakt. "Wie unsere Studie zeigt, ist die Globalisierung in 2020 nicht kollabiert, auch wenn sich durch die Pandemie die Art und Weise, wie Länder miteinander verbunden sind - zumindest vorübergehend - verändert hat. Sie macht auch klar, welche Risiken bestehen, wenn kritische Verbindungen zusammenbrechen, und wie dringlich es ist, dass angesichts globaler Herausforderungen effektiver kooperiert werden muss", erklärt GCI-Hauptautor Steven A. Altman, Direktor der 'DHL Initiative on Globalization' und Professor an der Stern School of Business der New York University. "Eine stärkere globale Vernetzung könnte dazu beitragen, dass die Welt die COVID-19-Pandemie schneller hinter sich lässt, da Länder mit einer besseren Anbindung an internationale Ströme tendenziell ein höheres Wirtschaftswachstum verzeichnen."

COVID-19 als Stresstest für die Globalisierung: Digitale Informationsströme ziehen rasant an, Handels- und Kapitalströme erholen sich, Personenströme brechen ein

Wie zu erwarten war, verzeichneten die Personenströme 2020 angesichts der Lockdowns und Reisebeschränkungen, die im Kampf gegen das Virus angeordnet wurden, einen beispiellosen Rückgang. Jüngsten Prognosen der Vereinten Nationen zufolge wird die Zahl der Auslandsreisenden 2020 um 70 Prozent einbrechen. Der internationale Tourismus erreicht das Vorkrisenniveau möglicherweise erst wieder 2023. Im Gegensatz dazu haben sich die Handels-, Kapital- und Informationsströme überraschend gut behauptet. Nach einem deutlichen Rückgang zu Beginn der Pandemie konnte der internationale Handel eine kräftige Erholung verzeichnen und bleibt für Volkswirtschaften weltweit ein unverzichtbarer Stützpfeiler.

Härter traf es die Kapitalströme. Ausländische Direktinvestitionen (ADI), ein Maß für die unternehmerische Einkaufs-, Bau- und Reinvestitionstätigkeit im Ausland, könnten den Vereinten Nationen zufolge in diesem Jahr um 30 bis 40 Prozent sinken. Nicht zuletzt dank entschiedener staatlicher und geldpolitischer Reaktionen konnten sich die Märkte jedoch stabilisieren. Als sich Arbeit, Freizeit und Bildung mit der Pandemie zunehmend ins Digitale verlagerten, wuchsen die digitalen Informationsströme rasch an. Um in Verbindung zu bleiben, führten Privatpersonen und Unternehmen in Rekordzeit digitale Lösungen ein und sorgten so beim Online-Datenverkehr für zweistellige Zuwachsraten.

Europa ist die am besten vernetzte Region der Welt, südostasiatische Länder übertreffen die Erwartungen am stärksten

Der DHL Global Connectedness Index 2020 bildet den Grad der Globalisierung von 169 Ländern von 2001 bis 2019 anhand von 3,5 Millionen Datenpunkten ab. Konkret misst der GCI die globale Vernetzung eines Landes zum einen anhand des Umfangs seiner internationalen Ströme im Verhältnis zur Größe seiner Binnenwirtschaft (Intensität bzw. "depth"). Zum anderen ermittelt er, wie breit die internationalen Ströme eines Landes weltweit verteilt sind (geographische Reichweite bzw. "breadth").

Den jüngsten Daten zufolge weisen die Niederlande erneut den höchsten Globalisierungsgrad auf, gefolgt von Singapur, Belgien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Irland. Im Verhältnis zur Größe der Binnenwirtschaft hat Singapur die Nase vorn, mit der breitesten Verteilung seiner Vernetzung kann Großbritannien aufwarten. Europa ist die am besten vernetzte Region der Welt. Hier befinden sich acht der zehn Länder mit dem höchsten Vernetzungsgrad. Europa führt auch bei internationalen Handels- und Personenströme. Bei den internationalen Informations- und Kapitalströmen steht Nordamerika auf Platz eins. Kambodscha, Singapur, Vietnam, Malaysia und die Niederlande führen die Liste der Volkswirtschaften an, deren internationale Ströme die Erwartungen am stärksten übertreffen. Die gute Position der südostasiatischen Länder ist hauptsächlich regionalen Lieferketten zu verdanken.

Der diesjährige GCI-Bericht markiert auch den Beginn der neuen "DHL Initiative on Globalization" an der Stern School of Business der New York University. Ziel dieser Forschungsinitiative ist die Schaffung eines führenden Exzellenzzentrums für datengestützte Globalisierungsforschung. Nähere Informationen finden Sie unter

www.stern.nyu.edu/globalization.

- Ende -

Hinweis an Redaktionen:

Der Bericht wurde von DHL in Auftrag gegeben und von Steven A. Altman und Phillip Bastian von der Stern School of Business der New York University erstellt. Die dem DHL Global Connectedness Index 2020 zugrundeliegende Methodik ist weitestgehend die gleiche wie in den Vorjahren. Die einzige signifikante Änderung betrifft die Informationssäule des Index: Hier wird nun auch die internationale Zusammenarbeit in der Wissenschaft als weitere Komponente berücksichtigt. Die dem Index zugrundeliegenden Daten wurden vollumfänglich aktualisiert, um zum einen den Untersuchungszeitraum auf 2019 auszudehnen und zum anderen neue Quelldaten für vorangegangene Jahre einbeziehen zu können. Damit wird der Grad der Globalisierung sowohl auf globaler Ebene als auch in 169 Ländern und Territorien, die zusammen einen Anteil von 99 Prozent am weltweiten BIP und 98 Prozent an der Weltbevölkerung haben, dokumentiert und analysiert.

Der Report und zusätzliche Hintergrundinformationen sind hier abrufbar: www.dhl.com/gci.

Ansprechpartner für Medien:

Deutsche Post DHL Group

Media Relations

Tim Rehkopf

Telefon: +49 228 182-9944

E-Mail: pressestelle@dpdhl.com

Im Internet: dpdhl.com/press

Folgen Sie uns: twitter.com/DeutschePostDHL

DHL - The logistics company for the world

DHL ist die weltweit führende Marke in der Logistik. Die DHL-Divisionen bieten ein einzigartiges Logistikportfolio - von der nationalen und internationalen Paketzustellung über Transport-und Fulfillment-Lösungen im E-Commerce, den internationalen Expressversand sowie Straßen-, Luft-und Seefrachttransport bis zum Supply-Chain-Management. Mit rund 380.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in über 220 Ländern und Territorien weltweit verbindet DHL sicher und zuverlässig Menschen und Unternehmen und ermöglicht so nachhaltigen globalen Handel. Mit seiner einzigartigen Präsenz in Entwicklungs- und Schwellenländern, spezialisierten Lösungen für Wachstumssektoren wie "Technology", "Life Sciences & Healthcare", "Engineering", "Manufacturing & Energy", "Auto-Mobility" und "Retail" ist DHL "The logistics company for the world".

DHL ist Teil des Konzerns Deutsche Post DHL Group. Der Konzern erzielte 2019 einen Umsatz von mehr als 63 Milliarden Euro. Mit verantwortungsvollem unternehmerischen Handeln sowie dem Engagement für Gesellschaft und Umwelt leistet der Konzern einen positiven Beitrag für die Welt. Deutsche Post DHL Group möchte bis 2050 eine Null-Emissions-Logistik realisieren.

Die Stern School of Business der New York University im Greenwich Village ist eng mit der Stadt New York verbunden. Sie zählt zu den führenden Wirtschaftshochschulen und -forschungseinrichtungen der USA. Das breite, hochmoderne Studienangebot der NYU Stern umfasst Grund- und Hauptstudiengänge sowie Weiterbildung für Führungskräfte. Die Studierenden profitieren dabei auch von der Dynamik und den umfassenden Ressourcen der Wirtschaftsmetropole New York. Die NYU Stern legt großen Wert auf Inklusion, Gemeinschaft, Diversität und Gleichheit und möchte ihre Mitglieder dazu anregen, in einer sich global verändernden Welt Neuem offen gegenüberzustehen. Weitere Informationen finden Sie unter www.stern.nyu.edu.

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DHL Global Connectedness Index 2020 signals recovery of globalization from COVID-19 setback

  • Global trade has rebounded strongly, sustaining economies around the world
  • 'Digital globalization' raced ahead as people flows plummeted
  • Country ranking led by The Netherlands, Singapore, Belgium, the United Arab Emirates and Ireland
  • DHL Initiative on Globalization inaugurated at New York University's Stern School of Business

Bonn, December 3, 2020: Today, DHL and the NYU Stern School of Business released the DHL Global Connectedness Index 2020 (GCI). The report, now in its seventh edition, is the first comprehensive assessment of globalization during the spreading COVID-19 pandemic. It tracks international flows of trade, capital, information and people across 169 countries and territories. After holding steady in 2019, current forecasts imply that the index will fall significantly in 2020 due to the distancing effects of COVID-19 on societies, such as closed borders, travel bans and grounded passenger airlines. Nonetheless the pandemic is unlikely to send the world's overall level of connectedness below where it stood during the 2008 - 09 global financial crisis. Trade and capital flows have already started to recover and international data flows surged during the spreading pandemic as in-person contact went into the online world. The main drivers of this 'digital globalization': online data traffic, telephone calls and e-commerce, which recorded a strong increase.

"The current crisis has shown how indispensable international connections are for maintaining the global economy, securing people's livelihoods and helping companies strengthen their trading levels" says John Pearson, CEO of DHL Express. "Connected supply chains and logistics networks play an essential role in keeping the world running and stabilizing globalization especially at a time of a crisis that spans our globe. This reminds us of the need to stay prepared for any challenge. The recent vaccine breakthrough has put a spotlight on the systemic importance of fast and secure medical logistics dependent on a worldwide interconnected network that effectively ensures international distribution."

While COVID-19 has disrupted business and life around the world, it has not severed the fundamental links that connect nations. "This report shows that globalization did not collapse in 2020, but that the pandemic did transform - at least temporar­ily - how countries connect. It also demonstrates both the dangers of a world where critical linkages break down and the urgent need for more effective cooperation in the face of global challenges," comments GCI lead author Steven A. Altman, Senior Research Scholar and Director of the DHL Initiative on Globalization at the NYU Stern School of Business. "Stronger global connectedness could accelerate the world's recovery from the COVID-19 pandemic, as countries that connect more to international flows tend to enjoy faster economic growth."

The COVID-19 stress test for globalization: Digital flows surging, trade and capital flows recovering, people flows plummeting

Predictably, lockdowns and travel bans to curb the spread of the virus have led to an unprecedented collapse of people flows in 2020. The number of people traveling to foreign countries is on track to fall 70% in 2020, according to the latest UN forecast. International tourism may not return to its pre-pandemic level until 2023. In contrast, trade, capital, and information flows have held up surprisingly well. International trade has rebounded strongly after a sharp plunge at the onset of the pandemic and remains a vital backbone for economies worldwide.

Capital flows were hit harder. Foreign direct investment (FDI) flows, which reflect companies buying, building or reinvesting in operations abroad, could fall 30-40% this year, as also projected by the UN. However, strong policy responses by governments and central banks have helped to stabilize markets. Digital information flows have surged as the pandemic has sent work, play and education online. People and companies rushed to stay connected digitally, driving double-digit increases in global internet traffic.

Europe tops the ranking with the most globally connected countries, while Southeast Asian nations punch above their weight

The DHL Global Connectedness Index employs more than 3.5 million data points to track the globalization of 169 countries over the period from 2001 to 2019. It measures each country's global connectedness based both on the size of its international flows relative to the size of its domestic economy ('depth') and the extent to which its international flows are distributed globally or more nar­rowly focused ('breadth').

The most recent data show that The Netherlands is again at the top of the ranking as the world's most globally connected country. Singapore, Belgium, the United Arab Emirates and Ireland complete the top 5. Singapore leads the index on international flows relative to domestic activity. Further, no country boasts a more global distribution of flows than the United Kingdom. Europe claims the top spot as the world's most globalized region, with 8 of the 10 most globally connected countries located there. It leads on trade and people flows, while North America is the top region for information and capital flows. The list of economies that are seen to punch well above their weight in terms of international flows is led by Cambodia, Singapore, Viet Nam and Malaysia, with regional supply chains a key factor in the performance of Southeast Asian nations.

This year's GCI report also marks the start of the new DHL Initia­tive on Globalization at New York University's Stern School of Business. The new research initiative aims to create a leading center of excellence for data-driven glo­balization research. To learn more about its work, visit the website at www.stern.nyu.edu/globalization.

- End -

Note to editors:

The report was commissioned by DHL and authored by Steven A. Altman and Phillip Bastian of the New York University Stern School of Business. The methodology used to calculate the 2020 DHL Global Connectedness Index is largely unchanged from previous editions of the index. The only significant methodological change introduced in this edition is the addition of international scien­tific research collaboration as a component mea­sure within the information pillar of the index. The data used to compute the index have been com­pletely updated both to extend the results up to 2019 as well as to incorporate revised source data for prior years. They document and dissect levels of globalization, both at the global level and for 169 countries and territories that together account for 99% of the world's GDP and 98% of its population.

The report and additional background information can be downloaded at www.dhl.com/gci.

Media Contacts:

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Media Relations

Tim Rehkopf

Phone: +49 228 182-9944

E-mail: pressestelle@dpdhl.com" pressestelle@dpdhl.com

On the Internet: dpdhl.de/press

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DHL - The logistics company for the world

DHL is the leading global brand in the logistics industry. Our DHL divisions offer an unrivalled portfolio of logistics services ranging from national and international parcel delivery, e-commerce shipping and fulfillment solutions, international express, road, air and ocean transport to industrial supply chain management. With about 380,000 employees in more than 220 countries and territories worldwide, DHL connects people and businesses securely and reliably, enabling global sustainable trade flows. With specialized solutions for growth markets and industries including technology, life sciences and healthcare, engineering, manufacturing & energy, auto-mobility and retail, DHL is decisively positioned as "The logistics company for the world".

DHL is part of Deutsche Post DHL Group. The Group generated revenues of more than 63 billion euros in 2019. With sustainable business practices and a commitment to society and the environment, the Group makes a positive contribution to the world. Deutsche Post DHL Group aims to achieve zero-emissions logistics by 2050.

New York University Stern School of Business, located in the heart of Greenwich Village and deeply connected with the City for which it is named, is one of the nation's premier management education schools and research centers. NYU Stern offers a broad portfolio of transformational programs at the graduate, undergraduate and executive levels, all of them enriched by the dynamism and deep resources of one of the world's business capitals. NYU Stern is a community that fosters inclusion, belonging, diversity and equity, and inspires its members to embrace change in a globally changing world. Visit www.stern.nyu.edu.

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