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Die Angst vorm Sanierungszwang - bleibt wirklich nur der Abriss? 5 Punkte, die jetzt für Investoren wichtig werden

Die Angst vorm Sanierungszwang - bleibt wirklich nur der Abriss? 5 Punkte, die jetzt für Investoren wichtig werden
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Neuburg an der Donau (ots)

Die anstehende EU-Richtlinie zur Energieeffizienz in Gebäuden könnte dazu führen, dass Millionen von Immobilien in ganz Deutschland saniert oder sogar abgerissen werden müssen. Die vorgeschlagenen Effizienzklassen und strengen Sanierungsregeln verängstigen viele Menschen - schließlich sollte die Immobilie ihre Altersvorsorge sein. Da ist es nicht verwunderlich, wenn Menschen Angst haben, hohe Summen in den Sand zu setzen. Besonders hart trifft es auch die ältere Generation. Sie sorgen sich darüber, wie sie mit ihrer geringen Rente noch eine Sanierung stemmen sollen.

Dabei sollte ein Abriss wirklich die letzte Option sein. Denn es gibt Wege, dieser immensen Herausforderung zu begegnen, ohne dabei den finanziellen Ruin zu riskieren. Die folgenden 5 Punkte sollten Investoren und Hausbesitzer jetzt beachten.

1. Gesetzliche Vorgaben berücksichtigen

Eine Sanierung muss nicht alleine finanziert werden, denn es gibt Förderprogramme, die finanziell unterstützen. Wichtig ist allerdings, sich im Dschungel der Fördermöglichkeiten nicht zu verlieren. Eine professionelle Beratung bietet einen großen Nutzen, um die Rentabilität der Investition zu maximieren. Im Rahmen der Beratung sollten dann auch gesetzliche Vorgaben besprochen werden. Nur wenn Hausbesitzer und Investoren diese berücksichtigen, vermeiden sie spätere Sanktionen.

2. Wirtschaftlichkeit prüfen

Das Sanierungsprojekt muss auf Wirtschaftlichkeit geprüft werden. Dafür ist nicht nur die kurzfristige Investition zu berücksichtigen. Für eine fundierte Analyse sind auch die langfristigen kostendämpfenden Effekte zu beachten.

3. Einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen

Bei der Sanierung der Immobilie darf dabei nicht nur die Energieeffizienz berücksichtigt werden. Hausbesitzer sollten einen ganzheitlichen Ansatz wählen. Neben der Nachhaltigkeit sollten Aspekte eine Rolle spielen, die dem Haus eine höhere Attraktivität verleihen. Dazu gehören Überlegungen zur Gesundheit und der Barrierefreiheit. Damit lässt sich der Wert der Immobilie steigern - und die eigene Lebensqualität.

4. Offen kommunizieren

Wer Mieter im zu sanierenden Haus hat, sollte für die Umsetzung des Projekts auf eine umfassende, transparente Kommunikation Wert legen. Nur wer Mieter mit einbezieht und offen erklärt, wie die Sanierung stattfinden wird und was sich ändert, kann Ängste ausräumen und die Akzeptanz des Sanierungsprojekts steigern.

5. Langfristig denken

Natürlich fühlen sich viele Menschen gerade machtlos. Die Sorgen über die Sanierung überwiegen. Doch sie sollten sich nicht entmutigen lassen. Denn langfristig betrachtet bringen die Maßnahmen nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische Vorteile. Die Renditen steigen aufgrund der höheren Attraktivität der Immobilie, wodurch ein positiver Effekt für die Vermögensentwicklung entsteht.

Über Johannes Wiedemann:

Johannes Wiedemann leitet als Geschäftsführer zusammen mit Jonas Dorsch und Mathias Roßkopf die INVENIO Real Estate GmbH. Beim Vermögensaufbau setzen die Experten erfolgreich auf Immobilien: Gemeinsam mit seinem Team übernimmt Johannes Wiedemann alle relevanten Aufgaben beim Immobilienkauf. Sein Team stellt dabei die passenden Immobilien, unterstützt bei der Auswahl der richtigen Finanzierung und vermittelt eine passende Verwaltung vor Ort, die sich um alle Anliegen nach dem Kauf kümmert. So vermehrt er das Geld seiner Kunden planbar. Weitere Informationen unter: https://invenio-re.de

Pressekontakt:

INVENIO Real Estate GmbH
Vertreten durch: Johannes Wiedemann, Jonas Dorsch und Mathias Roßkopf
E-Mail: Info@invenio-re.de
Webseite: https://invenio-re.de/

Pressekontakt:
Ruben Schäfer
redaktion@dcfverlag.de

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