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VNW-Direktor Andreas Breitner zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus in Schleswig-Holstein

8/2024

Schleswig-Holstein wird nach Angaben der Landesregierung auch in diesem Jahr den Bau von Sozialwohnungen erheblich fördern. 2023 seien mit rund 414 Millionen Euro Landes- und Bundesmitteln fast 2.000 Wohneinheiten gefördert werden, erklärten Innen- und Finanzministerium am Mittwoch. Für dieses Jahr werde die Landesregierung dem Parlament eine haushaltsgesetzliche Ermächtigung vorschlagen, damit die Investitionsbank das Darlehensprogramm Wohnungsbau in 2024 um 100 Millionen Euro aufstocken könne.

Dazu erklärt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW):

„Schleswig-Holstein reagiert richtig und angemessen. Wir wissen, dass aufgrund der steigenden Baukosten und der Zinsentwicklung auf dem Bau freifinanziert nicht mehr viel geht. So ist es der geförderte Wohnungsbau, der die Baukonjunktur über Wasser hält. Auch in Schleswig-Holstein fehlen Sozialwohnungen. Die diesbezügliche Förderung ist eng mit der Wohnungswirtschaft entwickelt worden. Sie ist marktgerecht und attraktiv. Insofern wundert es nicht, dass sie bundesweit das Interessen von Investoren geweckt hat. Wenn nun die Fördertöpfe leer sind, ist es richtig, diese wieder zu füllen. Investoren und Bauherren suchen Verlässlichkeit und Vertrauen. Da liefert die Landesregierung und sendet wohnungspolitisch das richtige Signal!.“

17/01/2024

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) vertritt in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein insgesamt 435 Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften. In den von ihnen verwalteten 742.000 Wohnungen leben rund 1,5 Millionen Menschen. Die durchschnittliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt bei den VNW-Unternehmen bei 6,41 Euro. Der VNW ist der Verband der Vermieter mit Werten.

V.i.S.P.: Oliver Schirg, Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), Referat Kommunikation, Telefon: +49 40 52011 226, Mobil: +49 151 6450 2897, Mail: schirg@vnw.de

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