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Maximilian Winkler von Klima.Metrix zur aktuellen Greenpeace-Studie zu CO2-Einsparung bei Pendlern: Große regionale Unterschiede bei Emissionen und Homeoffice-Möglichkeiten

"Wir haben mit unserem Algorithmus für viele Unternehmen die CO2-Emissionen ihrer Pendlerströme analysiert und können die Aussage, die die von Greenpeace beauftragte Studie* trifft, mit unseren Daten grundsätzlich bestätigen", sagt Maximilian Winkler, Mitgründer und CEO der Klima.Metrix GmbH, die sich auf softwarebasierte Klimabilanzen spezialisiert hat. "Homeoffice spart CO2, allerdings kommt es regional zu großen Abweichungen beim Einsparpotenzial und den entsprechenden wirksamen Maßnahmen für Unternehmen. Für den CO2-Footprint und die Maßnahmen zur Reduktion macht es einen großen Unterschied, ob der Arbeitgeber in Berlin oder in Passau sitzt. Die Wegstrecken und Verkehrsmittel sind von Stadt zu Stadt so verscheiden, dass die Emissionen und Einsparmöglichkeiten stark abweichen. Außerdem sind die Möglichkeiten für Homeoffice regional verschieden. Unternehmen sollten diese konkret evaluieren, bevor sie Homeoffice als Maßnahme zur Reduktion ihres CO2-Fußabdrucks nutzen."

Die Experten von Klima.Metrix setzen für ihre CO2-Kalkulationen für Mitarbeiter und Pendler nicht wie sonst üblich auf aufwendige Umfragen. Die Software greift einfach auf vorhandene interne und externe Daten zurück und errechnet so genau für jeden Standort eines Unternehmens die Emissionen und die Einsparpotenziale. "Wir prüfen in unseren automatisierten Pendleranalysen beispielsweise die möglichen Bahnverbindungen für jeden Mitarbeiter", sagt Maximilian Winkler. "Eine pauschale Empfehlung, wie zum Beispiel Mitarbeitern ein Pendlerticket zu ermöglichen, wenn viele gar keine Bahnanbindung haben, ist damit ausgeschlossen."

Daten und Berechnungen: Interessierten Redaktionen bieten wir an, mögliche Klimadaten für Pendler in bestimmten Städten zu berechnen und für ihre Berichterstattung zur Verfügung zu stellen.

*Quelle: https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/homeoffice-kann-ueber-5-millionen-tonnen-co2-sparen

Über die Klima.Metrix GmbH ( https://klimametrix.global/)

Mit dem Algorithmus des Berliner Klimatech-Unternehmens berechnen Mittelständler und Konzerne alle Klimadaten, die sie gesetzlich vorweisen müssen oder aufgrund von Marktdruck benötigen. Die Software as a Service (SaaS) nutzt für die automatisierte Kalkulation vorhandene Unternehmensdaten ohne aufwendige Eingabeprozesse. Klima.Metrix greift auf gängige Standards, wie das Greenhouse Gas Protocol oder die ISO 14064, zurück. Die Gründer Maximilian Winkler und Nadine Michalske und ihr 20-köpfiges Team wollen vollständige Emissions-Transparenz in die Wirtschaft bringen und Unternehmen die Reduktion und Kompensation so einfach wie möglich machen.

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/klimametrix/

Pressekontakt Klima.Metrix
Christian Soult
E:  christian.soult@consoulting.de
M: +49 17620068756
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