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Renovierung: Einfache Prüfmethoden für Hausfassaden

Renovierung: Einfache Prüfmethoden für Hausfassaden
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Freistehende Einzelhäuser, grüne Wohnanlagen, moderne Neubauten und historische Bauwerke – als architektonisch vielfältige Großstadt begeistert Hamburg mit einem breiten Spektrum an verschiedenen Gebäudearten. So unterschiedlich die Objekte sind, sind sie in ihren baulichen Grundprinzipien geeint. Eines davon ist die Fassade. Während sie externen Beanspruchungen standhält, können mit der Zeit diverse Schäden entstehen. Diese beeinträchtigen nicht nur die Optik der Fassade, sondern auch ihre Funktionalität.

Gebäude sind komplexe Systeme, die eine passgenau abgestimmte Fassadenrenovierung voraussetzen. Ob und inwiefern Fassadenarbeiten durchgeführt werden müssen, sollte deshalb stets von einer sachverständigen Person ermittelt werden. Nichtsdestotrotz gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um auch als fachfremde Person etwaige Schwachstellen oder erste Anzeichen einer tieferen Beschädigung ausfindig zu machen. Mit einfachen Prüfmethoden können Objekteigentümer der Frage auf den Grund gehen, ob eine Fassadenrenovierung eventuell notwendig ist.

Ein sauberes Äußeres schafft Klarheit

Oftmals verbergen sich kleinere Risse und Abplatzungen unter verschmutzten Stellen. Unreinheiten und organische Ablagerungen wie Moose und Algen können Schäden durchaus verschleiern. Für eine möglichst gründliche Untersuchung der Fassade ist es daher sinnvoll, zumindest den unteren – vom Boden erreichbaren – Bereich zu reinigen. Im Idealfall lässt man die gesamte Gebäudehülle professionell säubern, um sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Während der Fassadenarbeiten können erfahrene Kletterer potentielle Schadstellen ausmachen, sodass man sich die eigenständige Suche erspart. Ist die Fassade einmal sauber, kann man sie genauer unter die Lupe nehmen.

Zunächst sei erwähnt, dass sich die Prüfmethoden nach der jeweiligen Bausubstanz unterscheiden. So weist eine Natursteinfassade gänzlich andere Eigenschaften auf als eine Putzfassade. Unabhängig vom Fassadentyp reicht bei augenfälligen Beschädigungen eine einfache Sichtprüfung aus. Ob lange Risse, aufgeweichter Fugenmörtel oder aufgeplatzte Farbe – solch grobe Schäden erfordern in den meisten Fällen eine Fassadenrenovierung. Viele Mängel, die mit entsprechenden Fassadenarbeiten behoben werden können, sind auf den ersten Blick jedoch nicht erkennbar.

Die Fassade auf den Prüfstand stellen

Ob eine Fläche porös oder der Altanstrich noch tragfähig, lässt sich mit einem Klebebandtest feststellen. Dabei wird ein circa 10 cm langes Klebeband auf die Fassade angedrückt und abgerissen. Bleiben Putz- oder Anstrichteile haften, muss der Untergrund neu bearbeitet werden. Hat man kein Klebeband zur Hand, kann auch eine Kratzprobe an der Fassade mittels Schraubenzieher für Klarheit sorgen. Die Benetzungsprobe ist eine weitere Möglichkeit, um undichte Stellen ausfindig zu machen. Dabei bespritzt man die Fassade großflächig mit Wasser und beobachtet das Saugverhalten. Trocknet eine Stelle besonders schnell oder ungleichmäßig, kann dies ein Hinweis auf einen Schaden sein.

Auch tieferliegende Mängel, beispielsweise Hohlräume, können mit der Klopfprobe untersucht werden. Durch leichtes abklopfen mit einem Gummihammer oder dem Fingerknöchel sind Unterschiede und etwaige Hohlräume herauszuhören. Gleichzeitig eignet sich die Klopfprobe auch dazu, um die Haftung und Tragfähigkeit zu überprüfen. Werden Schwachstellen vermutet oder eindeutig festgestellt, sollten sie ergänzend von einem kundigen Experten für Fassadenrenovierungen analysiert werden. Hierbei ist rechtzeitiges Handeln wichtig. Denn je länger die notwendigen Fassadenarbeiten hinausgezögert werden, desto gravierender – und damit auch kostspieliger – können die Folgeschäden werden.

Gerüstlose Fassadenrenovierung in Hamburg

Sei es die Entstehung von Wärmebrücken, die sich negativ auf die Energiebilanz des Hauses auswirken, das Eindringen von Feuchtigkeit, die Schimmelbildung oder sogar statische Beeinträchtigungen – aus einem kleinen Fassadenschaden kann langfristig ein enormes Problem werden. Nicht selten sind minimal sichtbare Mängel ein Zeichen größerer Defekte, die mit ungeübtem Auge nicht erkennbar sind. Daher ist es empfehlenswert, sich bereits bei der Reinigung der Fassade von einem Fachbetrieb unterstützen zu lassen, der sowohl die Überprüfung als auch die Fassadenrenovierung übernehmen kann. Einer dieser Fachbetriebe sind die Industrie Kletterer Hamburg, die Fassadenarbeiten in allen Höhen realisieren.

Um an jede Stelle der Fassade zu gelangen, wenden die FISAT-zertifizierten Höhenarbeiter die Seilzugangs- und Positionierungstechnik an. Dabei sind weder Gerüste noch Hebebühnen notwendig, um Arbeiten wie die Reinigung, den Neuanstrich und auch umfassendere Fassadenrenovierungen durchzuführen. Dank dieser flexiblen Zugangstechnik profitieren Kunden einerseits von der kosteneffizienten und sicheren Umsetzung ihres Anliegens. Andererseits sind keine sperrigen Aufbauten erforderlich, sodass der Gartenboden unversehrt und das Gebäude rundum betretbar bleibt. Eine clevere Zugangslösung, mit der die Fassade auf schnellstem Wege wieder in neuer Frische erstrahlt.

Industrie Kletterer Hamburg IKH GmbH
Simon-von-Utrecht-Strasse 18e
20359 Hamburg

Tel.: 040 22864030
E-Mail:  kontakt@industrie-kletterer-hamburg.de
Webseite:  https://www.industrie-kletterer-hamburg.de
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