All Stories
Follow
Subscribe to Straubinger Tagblatt

Straubinger Tagblatt

Straubinger Tagblatt: Deutsche Bank - Strategie? Fehlanzeige!

Straubing (ots)

Gerade das Geschäft mit dem deutschen Mittelstand und Privatkunden haben schon längst andere Banken für sich entdeckt: die Sparkassen, die ebenso wie die genossenschaftlichen Volks- und Raiffeisenbanken regional sehr stark verankert sind. Die Commerzbank als zweitgrößte Privatbank, die nach ihrer schweren Krise auf der Suche nach einem neuen Geschäftsfeld war. Also: Da wartet in den Unternehmen niemand auf den Berater von der Deutschen Bank.

Pressekontakt:

Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de

Original content of: Straubinger Tagblatt, transmitted by news aktuell

More stories: Straubinger Tagblatt
More stories: Straubinger Tagblatt
  • 23.05.2018 – 18:24

    Straubinger Tagblatt: Beziehungen mit China - Konflikte sind programmiert

    Straubing (ots) - Während für deutsche Firmen der Zugang zum chinesischen Markt stark reglementiert ist, gehen chinesische Investoren hierzulande auf Einkaufstour. Das geschieht nicht zufällig und unkoordiniert, dahinter steckt ein Plan. Denn es sind bestimmte Branchen, die die Chinesen ins Visier nehmen. Es geht ihnen vor allem um Hightech, um strategisch wichtige ...

  • 23.05.2018 – 18:23

    Straubinger Tagblatt: EU-Umfrage - Rückbesinnung auf Europa

    Straubing (ots) - Der Enthusiasmus und das leidenschaftliche Plädoyer für Europa von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron waren ansteckend. Selbst wenn viele Europäer vielleicht nicht mit all seinen Forderungen einverstanden sind. Die Deutschen erwarten, dass jedes Land zunächst einmal selbst Verantwortung für seine Politik und Fehler der Regierungen übernehmen muss. Die andere Integrationsfigur - wenn auch wider ...

  • 23.05.2018 – 18:22

    Straubinger Tagblatt: Fahrverbote - Symbolpolitik mit Signalwirkung

    Straubing (ots) - Die unbeschwerten Zeiten einer freien Mobilität sind vorbei, der Anspruch der Bürger auf saubere Luft zum Atmen muss von den Behörden ernst genommen und notfalls mit Zwangsmaßnahmen durchgesetzt werden. Andere Städte wie Stuttgart oder München, in denen ebenfalls die Grenzwerte deutlich überschritten werden, dürften sich bald schon dem Hamburger Vorbild anschließen. Das wiederum erhöht den ...