All Stories
Follow
Subscribe to Rheinische Post

Rheinische Post

Rheinische Post: Hofreiter fordert Abbruch der TTIP-Verhandlungen

Düsseldorf (ots)

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat den Abbruch der TTIP-Verhandlungen gefordert. "Es reicht. Die Verhandlungen dürfen so nicht fortgesetzt werden", sagte Hofreiter der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Die bekannt gewordenen Dokumente geben all jenen Recht, die vor TTIP warnen", sagte der Grünen-Politiker. "Die Bundesregierung darf das nicht weiter ignorieren. Es geht hier um den Schutz der Verbraucher, der Umwelt und unseres Rechtsstaates", sagte Hofreiter. "Beim TTIP-Deal geht es nicht um bessere Standards, sondern um das knallharte Durchsetzen nationaler Wirtschaftsinteressen. Damit muss jetzt Schluss ein", forderte Hofreiter.

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original content of: Rheinische Post, transmitted by news aktuell

More stories: Rheinische Post
More stories: Rheinische Post
  • 03.05.2016 – 04:00

    Rheinische Post: Bauernpräsident warnt vor schlechteren Lebensmittelstandards durch TTIP

    Düsseldorf (ots) - Bauernpräsident Joachim Rukwied hat nach der Veröffentlichung geheimer TTIP-Dokumente vor einer Verschlechterung der europäischen Lebensmittel- und Umweltstandards gewarnt. "Unsere europäischen Standards zur Lebensmittelsicherheit, zu Tier- und Umweltschutz sowie zu den sozialen Standards dürfen durch TTIP nicht unterlaufen werden", sagte ...

  • 03.05.2016 – 04:00

    Rheinische Post: Klöckner ruft im Umgang mit der AfD zur Mäßigung auf

    Düsseldorf (ots) - CDU-Vize-Chefin Julia Klöckner hat im Umgang mit der AfD zur Mäßigung aufgerufen. "Wir sollten nicht dazu übergehen, die AfD zu ignorieren oder zu beschimpfen", sagte Klöckner der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Wir müssen heikle Themen offen erklären und diskutieren, um so AfD-Wähler mit Argumenten ...

  • 02.05.2016 – 20:39

    Rheinische Post: Spaniens Misere

    Düsseldorf (ots) - Kommentar von Martin Kessler Noch immer leidet Spanien an den Folgen der Finanz- und Schuldenkrise. Das Land wächst zwar, aber bei den Arbeitslosen und Geringverdienern ist noch wenig angekommen. Entsprechend ist die Stimmung schlecht und das Land zerrissen. In dieser Phase könnte eine stabile Regierung die nötigen Strukturreformen durchführen, den Haushalt konsolidieren und attraktive Bedingungen für in- und ausländische Investoren schaffen. Doch ...