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PM: Zwei Wildkatzen entkommen dem Krieg – und finden mit Hilfe von DHL ein neues Zuhause
PR: Two Wildcats Escaped War. Now They’re Safe – With a Little Help From DHL

PM: Zwei Wildkatzen entkommen dem Krieg – und finden mit Hilfe von DHL ein neues Zuhause / PR: Two Wildcats Escaped War. Now They’re Safe – With a Little Help From DHL
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Zwei Wildkatzen entkommen dem Krieg – und finden mit Hilfe von DHL ein neues Zuhause

  • Aleks, ein weißer Tiger, und Lothar, ein Luchs, wurden aus einem Kriegsgebiet in der Ukraine gerettet.
  • Die beiden leben nun dauerhaft und artgerecht im Lincolnshire Wildlife Park in Großbritannien.
  • Passend zum World Wildlife Day der Vereinten Nationen macht die Rettungsaktion auf das wachsende Problem illegal gehaltener Wildkatzen aufmerksam – und zeigt, wie wirkungsvoll internationale Zusammenarbeit sein kann.

Bonn, 3. März 2026: Zwei aus der Ukraine gerettete Wildkatzen – ein weißer Tiger und ein Luchs, die mitten im Krieg aus illegaler Privathaltung zurückgelassen wurden – haben im Lincolnshire Wildlife Park im Vereinigten Königreich ein sicheres, artgerechtes Zuhause gefunden. Die komplexe Mission gelang durch internationale Zusammenarbeit, die auch von DHL unterstützt wurde.

Der Tiger Aleks und Lothar, der Luchs, wurden im vergangenen Jahr in der Ukraine gefunden. Beide stammten aus illegaler Haltung und sind verlassen oder ausgesetzt worden. Fälle dieser Art häufen sich: Wildkatzen werden nicht artgerecht als Haustiere gehalten und dazu oft vernachlässigt – der Krieg hat diese verborgene Krise weiter verschärft.

Gemeinsam mit den NGOs Nadiya und dem Wild Animals Rescue Center, mit Tierärzten, Zollbehörden und dem Lincolnshire Wildlife Park hat DHL geholfen, die Reise der Tiere in ihr neues, sicheres Zuhause zu koordinieren und zu unterstützen. Beide Tiere können nun den Rest ihres Lebens in einem sicheren und artgerechten Umfeld verbringen.

„Für uns ist jede Sendung, die uns anvertraut wird, etwas Besonderes und wir suchen immer die beste Lösung. Aber ein Tiertransport ist besonders anspruchsvoll. Er verlangt ein zusätzliches Maß an Sorgfalt – schließlich geht es um Lebewesen, die unsere Aufmerksamkeit brauchen. Gemeinsam mit unseren Partnern und unserer Logistikexpertise konnten wir Aleks und Lothar an einen Ort bringen, an dem sie endlich die Pflege erhalten, die sie verdienen. Hier können sie den langen Prozess ihrer Genesung beginnen“, Nicola Leske, Leiterin Communications & Sustainability, DHL Group.

Eine Geschichte von Vernachlässigung – und Überleben

Aleks wurde von ukrainischen Soldaten nahe Charkiw entdeckt. Sein Zustand war sehr schlecht: Er litt an Parasiten, Hautinfektionen, Mangelernährung, Dehydrierung sowie beeinträchtigter Leber- und Nierenfunktion. Er war so geschwächt, dass er nicht mehr stehen konnte. Sein früherer Besitzer hatte ihn zurückgelassen, als der Krieg sich ausweitete.

Auch der Luchs Lothar scheint ein ähnliches Martyrium durchlebt zu haben. Offizielle Zahlen gibt es nicht, doch NGOs berichten von einer konstanten Zahl illegal gehaltener Wildkatzen in Privathaushalten. Viele werden als Jungtiere angeschafft und später ausgesetzt, wenn sie zu gefährlich, zu teuer oder schlicht nicht mehr erwünscht sind.

Beide Tiere wurden zunächst ins Wild Animals Rescue Center in der Ukraine gebracht. Von dort starteten Aleks und Lothar ihre rund 2.600 Kilometer lange Reise in einem speziell ausgerüsteten, temperaturgeregelten Transport zum Lincolnshire Wildlife Park im britischen Boston.

Eine sorgfältig geplante Reise

Am 25. Februar 2026 begannen Aleks und Lothar ihre Reise – unter tierärztlicher Aufsicht und in speziell angefertigten Transportkisten an Bord eines großen Transporters. Sie fuhren von der Ukraine nach Calais (Frankreich), durch den Eurotunnel nach Großbritannien und setzten ihre Fahrt auf der Straße bis zum Lincolnshire Wildlife Park fort. Dort wurden sie am 27. Februar 2026 von einem Tierarzt untersucht und anschließend in ein eigens für sie gebautes Gehege gebracht.

Der Lincolnshire Wildlife Park gehört zu den größten britischen Einrichtungen, die Tieren lebenslangen Schutz bieten. Steve Nichols, Leiter des Lincolnshire Wildlife Parks, erklärt: „Aleks und Lothar wurden in Gefangenschaft geboren und würden in der Wildnis nicht überleben. Ihnen fehlen grundlegende Instinkte wie das Jagen. Einrichtungen wie unsere sind die einzige Möglichkeit, solchen Tieren ein sicheres und erfülltes Leben zu ermöglichen.“

DHL kann auf eine lange Tradition der Unterstützung und Rettung von Wildtieren zurückblicken. 2024 transportierte das Unternehmen den Schimpansen Chocolat von Kenia nach Großbritannien. Im selben Jahr überführte DHL 25 seltene Bongo-Antilopen von den USA nach Kenia. Auch echte Schwergewichte wie Manatees oder Flusspferde wurden bereits mit DHL transportiert.

– Ende –

Sie finden die Pressemitteilung zum Download sowie weiterführende Informationen unter group.dhl.com/pressemitteilungen

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DHL – The logistics company for the world

DHL ist die weltweit führende Marke in der Logistik. Mit unseren DHL-Divisionen bieten wir ein einzigartiges Logistikportfolio – von der nationalen und internationalen Paketzustellung über Transport- und Fulfillment-Lösungen im E-Commerce, dem internationalen Expressversand sowie Straßen-, Luft- und Seefrachttransport bis zum Supply-Chain-Management. Mit rund 400.000 Beschäftigten in über 220 Ländern und Territorien weltweit verbindet DHL sicher und zuverlässig Menschen und Unternehmen und ermöglicht so globalen nachhaltigen Handel. Mit einer einzigartigen Präsenz in Entwicklungs- und Schwellenländern und spezialisierten Lösungen für Wachstumssektoren wie „Technology“, „Life Sciences & Healthcare“, „Engineering, Manufacturing & Energy“, „Auto-Mobility“, und „Retail“ ist DHL „The logistics company for the world“.

DHL ist Teil des Konzerns DHL Group. Die Gruppe erzielte 2024 einen Umsatz von rund 84,2 Milliarden Euro. Mit nachhaltigem Handeln sowie dem Engagement für Gesellschaft und Umwelt leistet der Konzern einen positiven Beitrag für die Welt. Bis 2050 strebt DHL Group die netto Null-Emissionen-Logistik an.

Two Wildcats Escaped War.

Now They’re Safe – With a Little Help From DHL

  • Aleks, a white tiger, and Lothar, a lynx, rescued from a war zone in Ukraine
  • The two big cats now have a safe, species‑appropriate forever home at Lincolnshire Wildlife Park.
  • On the occasion of UN World Wildlife Day, the mission highlights the growing problem of illegally kept wildcats – and the power of cross‑border teamwork to save them.

Bonn, March 3, 2026: Two rescued wildcats from Ukraine – a white tiger and a lynx abandoned amid the chaos of war – have begun a new life in safety at Lincolnshire Wildlife Park in the United Kingdom, thanks to a complex international effort supported by DHL.

Aleks, a white tiger, and Lothar, a lynx, were found in Ukraine last year after being released or abandoned from illegal private ownership. Sadly, their experience is not unusual. Wildcats kept as pets or in other inappropriate settings often face severe neglect, and war has only intensified this hidden crisis.

Working with the NGOs Nadiya and Wild Animals Rescue Center, veterinarians, customs authorities, and Lincolnshire Wildlife Park, DHL helped coordinate and support the animals’ journey to their new sanctuary. Both animals are now beginning their next chapter in a safe, species‑appropriate environment.

“For us, every shipment entrusted to us is something special, and we always look for the best solution. But transporting animals is particularly complex. It requires an extra level of care – after all, they are living beings and they need our special attention. Together with all our partners and our combined logistics expertise, we were able to bring Aleks and Lothar to a place where they will finally receive the care they deserve and can begin their long path to recovery,” Nicola Leske, Head of Communications & Sustainability, DHL Group.

A story of neglect – and survival

Aleks was discovered by Ukrainian soldiers near Kharkiv during the war. He was in extremely poor condition: suffering from parasites, skin infections, malnutrition, dehydration, and impaired liver and kidney function. He was so weak that he could no longer stand. His previous owner had abandoned him as the war intensified.

Lothar, the lynx, appears to have gone through a similar ordeal. While no official count exists, NGOs report a steady stream of wildcats kept illegally as pets in private homes. Many are purchased as cubs and later discarded when they become too dangerous, too expensive, or simply no longer wanted.

Both Aleks and Lothar were initially brought to the Wild Animals Rescue Center in Ukraine. From Ukraine, the animals began a roughly 2,600 kilometer journey in a specialized, temperature controlled transport to their new home at Lincolnshire Wildlife Park in Boston, UK.

A carefully planned journey

On February 25, under the supervision of a veterinarian, both animals began their trip in specially designed transport crates aboard a large transport van. They traveled from Ukraine to Calais (France), through the Eurotunnel to the UK, and continued by road to Lincolnshire Wildlife Park. Upon arrival on February 27, they were examined by a veterinarian and then released into a specially built enclosure.

Lincolnshire Wildlife Park is one of the UK’s largest facilities dedicated to rescuing animals and providing them with lifelong sanctuary.

“Aleks and Lothar were born in captivity and would not survive in the wild. They lack the instincts typical of wild animals, such as hunting. Facilities like ours are the only way animals like them can live a safe and fulfilling life,” explained Steve Nichols, Chief Executive Officer, Lincolnshire Wildlife Park.

DHL has a track record of wildlife support and rescue logistics. In 2024, for example, the company transported the chimpanzee Chocolat from Kenya to the UK. That same year, DHL moved 25 rare bongo antelopes from the United States to Kenya. Even heavyweights – like manatees and hippos – have traveled with DHL.

– End –

You can find the press release for download as well as further information on group.dhl.com/pressreleases

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Laura Lehnen

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