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Soziale Medien zur Fachkräftegewinnung? - Deniz Akpinar verrät, welche Social-Media-Plattformen für Handwerks- und Industrieunternehmen sinnvoll sind und wie sie richtig eingesetzt werden

Soziale Medien zur Fachkräftegewinnung? - Deniz Akpinar verrät, welche Social-Media-Plattformen für Handwerks- und Industrieunternehmen sinnvoll sind und wie sie richtig eingesetzt werden
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Bonn (ots)

Deniz Akpinar ist Unternehmensberater und Gründer der Agentur fach.digital, die sich auf das erfolgreiche Recruiting im Handwerk und der Industrie spezialisiert hat. Um die besten Fach- und Führungskräfte für den Betrieb seiner Kunden zu gewinnen, setzt er gemeinsam mit seinem Team auf ein einzigartiges Konzept: Hierzu wird die Arbeitgeberattraktivität stetig gestärkt und die Mitarbeiternot seiner Klienten damit dauerhaft minimiert. Im Folgenden hat Deniz Akpinar verraten, welche Rolle die sozialen Medien dabei spielen und welche Plattformen sich für das Employer Branding von Handwerks- und Industrieunternehmen besonders eignet.

Der Fachkräftemangel hat viele Branchen fest im Griff. So auch das Handwerk und die Industrie, die spürbar leiden. Ein Geheimnis ist es nicht: Zahlreichen Betrieben fällt es schwer, offene Stellen mit geeignetem Personal besetzen. Mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit kann das für ein Unternehmen fatal sein. Handwerks- und Industrieunternehmen müssen beim Recruiting also umdenken. Die seit Jahrzehnten genutzten Methoden der Mitarbeitergewinnung sind kritisch zu hinterfragen. Klassische Anzeigen in Zeitungen oder auf Jobportalen bringen nämlich kaum noch den gewünschten Erfolg. Das bestätigt auch Deniz Akpinar, der als Experte auf die erfolgreiche Fachkräftegewinnung in Handwerk und Industrie spezialisiert ist: "Wollen sich Betriebe heute gegen den Wettbewerb durchsetzen und geeignetes Personal finden, müssen sie neue Wege einschlagen, sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren und vor allem auf die richtige Zielsprache setzen." Besonders eignen sich hierbei die sozialen Medien. Was es damit auf sich hat und welche Plattformen sich besonders für das Marketing im Handwerk und der Industrie eignen, hat Deniz Akpinar im Folgenden verraten.

Facebook als Social-Media-Platzhirsch

Die Angebote an Social-Media-Plattformen ist enorm. Seit einigen Jahren gilt Facebook dabei als besonders attraktiv und bleibt auch neben anderen Giganten weiterhin interessant. Immerhin nutzen deutschlandweit etwa 80 bis 90 Prozent aller Erwachsenen die Plattform beinahe täglich. Damit eignet sie sich hervorragend, um potenzielle Kandidaten anzusprechen und mit einer großen Zielgruppe in Kontakt zu treten.

Dieses Potenzial sollten Betriebe für sich ausschöpfen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und geeignete Fachkräfte von sich zu überzeugen. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, die eigene Zielgruppe auf Facebook anzutreffen, enorm. Hinzu kommt, dass auch Fach- und Führungskräfte ohne eigenen Account immer jemanden kennen, der auf Facebook aktiv ist und seinerseits mit entsprechenden Inhalten in Kontakt kommt. Damit ist es sehr wahrscheinlich, dass sich die richtige Vermarktung des eigenen Betriebs auch über die digitalen Grenzen hinaus bezahlt macht.

Instagram für bleibende Eindrücke

Die ebenfalls zu Meta gehörende Plattform Instagram ist längst mehr als nur ein digitales Fotoalbum. Hier können Handwerks- und Industrieunternehmen messbar erfolgreich für sich als Arbeitgeber werben. Individuelle Darstellungsmöglichkeiten sprechen eine klare Sprache: Wer professionelles Instagram-Marketing betreibt, hebt sich einerseits deutlich von seiner Konkurrenz ab. Andererseits werden die eigenen Unternehmenswerte über Instagram am Puls der Zeit vermittelt. Das ist mindestens genauso wichtig wie die Präsentation der eigenen Alleinstellungsmerkmale. Schließlich ist es deutlich nachhaltiger, die Zielgruppe vor einem Kontakt zu segmentieren. Letztlich werden so exakt die Fach- und Führungskräfte angesprochen, die wirklich zum Unternehmen passen.

Darüber hinaus bietet das Teilen der unternehmerischen Werte neben einem gestärkten Image und einer vergrößerten Bekanntheit noch einen weiteren Vorteil: Handwerks- und Industrieunternehmen mit professioneller Präsenz in den sozialen Netzwerken können sich als Marke positionieren. Davon profitiert nicht nur die Mitarbeitergewinnung, sondern auch ihre Kundenakquise und die in Zukunft abrufbaren Preise.

Video-Gigant TikTok bringt Aufmerksamkeit

Neben Facebook und Instagram ist TikTok eine weitere Social-Media-Plattform, die Handwerks- und Industrieunternehmen für ihr Recruiting nutzen können. Dieser auf kurze Videos ausgelegte Kanal vereint schließlich mehrere Vorteile für eine erfolgreiche Mitarbeitergewinnung in sich. Unternehmen können über TikTok eine vergleichsweise junge Zielgruppe erreichen. Dennoch finden sich immer mehr Inhalte auf der Plattform, die sich an langjährige Branchen-Profis richten. Gleichzeitig überzeugt der Algorithmus von TikTok: Selbst ohne viele Follower ist es dank ihm möglich, in vergleichsweise kurzer Zeit die eigene Zielgruppe auf sich aufmerksam zu machen. Um vom viralen Effekt bei der Mitarbeitersuche zu profitieren, bleibt jedoch eine Sache unverzichtbar: hochwertige Inhalte.

Content muss also qualitativ sein, um sich mit seiner Hilfe als attraktiver Arbeitgeber positionieren zu können. Hierbei spielt es keine Rolle, ob dieser auf Facebook, Instagram oder TikTok veröffentlicht wird. Aus diesem Grund ist es für Unternehmen aus dem Handwerk und der Industrie auch so wichtig, einer langfristig durchdachten Online-Marketing-Strategie zu folgen. Recruiting-Experten wie Deniz Akpinar greifen den Unternehmen hierbei beherzt unter die Arme.

Als Handwerks- oder Industrieunternehmen möchten Sie dem Fachkräftemangel entgegenwirken und Top-Kandidaten einstellen? Melden Sie sich bei Deniz Akpinar und vereinbaren Sie einen Termin!

Pressekontakt:

fach.digital GmbH
Deniz Akpinar
https://fach-digital.de/
E-Mail: beratung@fach-digital.de

Pressesprecher
Ruben Schäfer
redaktion@rubenschaefer.de

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