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Rare Disease Day: Durchschnittlich sechs Jahre bis zur korrekten Diagnose

Rare Disease Day: Durchschnittlich sechs Jahre bis zur korrekten Diagnose
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Frankfurt (ots)

Obwohl Deutschland auf eines der besten Gesundheitssysteme der Welt zurückgreifen kann, mangelt es an Aufklärung über seltene Krankheiten. Erleidet man einen Herzinfarkt oder Schlaganfall, bekommt man die bestmöglichste Versorgung - vom Rettungswagen bis zur Intensivstation. Klagt man allerdings über ein unklares Fieber oder Ganzkörperschmerz, fehlt es oft an Ansprechpartner:innen. Anlässlich des "Tages der seltenen Krankheiten" macht der digitale Versicherungsmanager CLARK auf dieses wichtige Thema aufmerksam und klärt über die finanzielle Absicherung gegen seltene Krankheitsfälle auf. Für Betroffene bedeutet das oft eine entscheidende Sorge weniger.

Was ist der Rare Disease Day?

Der Tag der seltenen Krankheiten ist eine weltweit koordinierte Bewegung mit dem Ziel, die Öffentlichkeit für seltene Erkrankungen und deren Auswirkungen zu sensibilisieren. Denn ganz so selten sind diese nicht: Durchschnittlich fünf Prozent aller Menschen haben mindestens einmal in ihrem Leben mit einer seltenen Krankheit zu kämpfen - weltweit über 300 Millionen Menschen [2].

Aber was genau ist eine seltene Krankheit eigentlich? In der Europäischen Union gilt eine Erkrankung als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen von ihr betroffen sind [3]. Mehr als 6.000 unterschiedliche seltene Erkrankungen sind bekannt. Die meisten davon sind unheilbar. 72 Prozent von ihnen sind genetisch bedingt, während andere auf Infektionen, Allergien und sonstige Umweltursachen zurückzuführen sind.

Denn der Weg zur richtigen Diagnose ist ebenso langwierig wie nervenaufreibend: Im Schnitt dauert es sechs Jahre, bis eine seltene Krankheit korrekt diagnostiziert wird [1]. Die Seltenheit erschwert sowohl aus ökonomischen als auch medizinischen Gründen die weitgehende Erforschung - und dieser Mangel an wissenschaftlichen Erkenntnissen sorgt für eine Verzögerung der Diagnose. Betroffene wenden sich häufig an Selbsthilfeorganisationen oder -gruppen, um über die Empfehlung von Spezialist:innen, Erfahrungen mit Therapien und finanzielle Unterstützungen zu sprechen [4]. Für Betroffene sind besonders die finanziellen Mehrbelastungen und bürokratischen Hürden eine Herausforderung.

Eine Sorge weniger: Finanzielle Belastungen für den Ernstfall absichern

Eine seltene Krankheit kann die Arbeitsfähigkeit sowohl kurz- als auch langfristig einschränken. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist in diesem Fall sinnvoll. Die Versicherungsexpert:innen von CLARK raten, 70 bis 80 Prozent des Nettoeinkommens abzusichern, um auch im Ernstfall für die Zukunft gewappnet zu sein und seinen aktuellen Lebensstandard halten zu können. Die Versicherung greift übrigens nicht nur bei vollständigem Ausfall der Arbeitskraft, sondern bereits wenn der bzw. die Versicherte mehr als sechs Monate lang nur noch 50 Prozent seiner Arbeitsleistung erbringen kann.

Ist es aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, ist die Dread-Disease-Versicherung eine gute Alternative. In ihrem Fall sind die Gesundheitsfragen im Vergleich zur Berufsunfähigkeitsversicherung weniger streng. und Versicherte sind durch eine Einmalzahlung in vereinbarter Höhe gegen schwere und seltene Erkrankungen abgesichert. erhalten.

Sinnvoll ist in jedem Fall eine persönliche Beratung. "Jede:r Arbeitnehmer:in hat eine ganz individuelle Arbeits- und Lebenssituation, die verschiedene Anforderungen an eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder Dread-Disease-Versicherung mit sich bringt", so die CLARK-Versicherungsexpert:innen abschließend.

[1] https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/seltene-krankheiten/wissenswertes

[2] https://www.rarediseaseday.org/what-is-rare-disease-day/

[3] https://ots.de/TSD2wd

[4] https://ots.de/cHNXWu

Pressekontakt:

CLARK Pressekontakt:
Katrin Peter
presse@clark.de

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