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POL-HRO: Fast 100 Glätteunfälle im Polizeipräsidium Rostock (Stand 12:30 Uhr)

Rostock (ots)

Die Witterungsbedingungen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch führten im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rostock zu zahlreichen Verkehrsunfällen, die sich bis zum späten Vormittag fortsetzten. Es kam zu mehreren Verkehrseinschränkungen.

Mit Stand 12:30 Uhr registrierte die Polizei insgesamt 93 Verkehrsunfälle. Diese ereigneten sich in den Landkreisen Ludwigslust-Parchim, Nordwestmecklenburg, Rostock sowie den kreisfreien Städten Rostock und Schwerin. In den meisten Fällen bleib es bei Sachschäden. In einigen, wenigen Fällen wurden Personen in Folge der Verkehrsunfälle leicht oder sogar schwer verletzt.

Zu erheblichen Verkehrseinschränkungen kam es gegen 8 Uhr auf der A 20 zwischen Bobitz und Wismar. Hier kam ein Sattelauflieger samt Anhänger aufgrund der Glätte nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Schutzplanke und kam auf dem Standstreifen zum Stehen. Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe, musste der Sattelauflieger geborgen und die Fahrbahn gereinigt werden. Hierfür wurde die A20 voll gesperrt. Dies führte trotz eingerichteter Umleitung über die B208 zu Stauerscheinungen.

Auch die A19 war gleich mehrfach von Glätteunfällen betroffen. Erhebliche Verkehrseinschränkungen traten in Folge eines Unfalls zwischen den Abfahrten Laage und Kavelstorf auf. Ersten Angaben nach geriet ein Lkw gegen 08:45 Uhr derart ins Schleudern, dass der Anhänger des Gefährts quer auf der Fahrbahn stand und hierdurch die weiteren Fahrspuren blockierte. Die Fahrbahn wurde in Fahrtrichtung Rostock anschließend voll gesperrt.

Ein weiterer Sattelauflieger samt Anhänger kam im Bereich der L 14 kurz vor Glasewitz nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte in einen Straßengraben. Auch er musste geborgen werden.

Zwischen Gösslow und Neuenrode (Landkreis Ludwigslust-Parchim) kam ein Pkw gegen 10:45 Uhr von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Der Fahrzeugführer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er erlitt schwere Verletzungen. Kameraden der Feuerwehr konnten den Mann aus seinem Fahrzeug befreien. Er wurde anschließend durch einen Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Hamburg verbracht.

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