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Kardinal Müller beklagt Lage der verfolgten Christen und kritisiert Islamisten

Hamburg (ots)

Der deutsche Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat Europa hart für die mangelnde Unterstützung verfolgter Christen kritisiert. Der ZEIT sagte er: "Es ist eine Schande, wie wir wieder einmal versagen." Über militante Islamisten heißt es: "Der blutige Terror im Namen Gottes ist ein Niedertrampeln der Menschenwürde." Der ehemalige Glaubenshüter des Vatikan bescheinigt den religiösen Fundamentalisten: "dass sie nicht religiös sind. Religion ist Verehrung Gottes und darum Respekt vor dem Menschen, vor seiner Freiheit und seinem Leben." Darum, so Müller, laute das fünfte Gebot: Du sollst nicht töten!

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Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 0160-70 34 604,
E-Mail: johanna.schacht@zeit.de).

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