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Mitteldeutsche Zeitung zu BASF und Wintershall

Halle/MZ (ots)

Es mag aus Sicht des BASF-Chefs Martin Brudermüller konsequent sein, das Geschäft mit Öl und Gas nun abzustoßen. Die Beteiligungen an russischen Gasfeldern sind inzwischen weitgehend wertlos. Der Wirtschaft und dem Land allerdings fügt Brudermüller mit dem Deal erneut Schaden zu. Mit Wintershall Dea verliert Deutschland seinen letzten (bescheidenen) Zugriff auf die Öl- und Gas-Ressourcen der Welt. Außerdem geht eine Menge Know-how in der wichtigen Zukunftstechnologie CO2-Speicherung verloren. Verantwortungsvolles Unternehmertum sieht anders aus.

Pressekontakt:

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Marc Rath
Telefon: 0345 565 4200
marc.rath@mz.de

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