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Erdbeben in Marokko: UNICEF bereitet Hilfsmaßnahmen vor

Erdbeben in Marokko: UNICEF bereitet Hilfsmaßnahmen vor
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Köln, den 9. September 2023 // Nach dem schweren Erdbeben im Westen Marokkos mit der Stärke 6,8 ist UNICEF zu Hilfsmaßnahmen bereit, sobald die marokkanische Regierung diese anfordert.

Bislang melden die Behörden mindestens 1.000 Todesopfer und mehr als 1.200 Verletzte. Das gesamte Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht zu überblicken – auch weil abgelegene Regionen betroffen sind, die nach dem Beben nicht oder nur langsam zu erreichen sind.

„Unsere Gedanken sind bei den betroffenen Kindern und ihren Familien“, sagte Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF. „Obwohl die Lage weiterhin unübersichtlich ist, ist davon auszugehen, dass unter den Opfern auch viele Kinder sind. Das Erdbeben ereignete sich am späten Abend und hat viele Mädchen und Jungen im Schlaf überrascht.

Schwere Erdbeben sind eine traumatische Erfahrung für Kinder. Sie haben Angehörige verloren, sind verstört und aufgewühlt. Sie brauchen jetzt psychosoziale Hilfe.“

UNICEF setzt sich in Marokko seit vielen Jahren für die Grundversorgung von Kindern ein, insbesondere in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Ernährung, Bildung sowie Kinderschutz.

UNICEF Deutschland ruft zu Spenden auf:

UNICEF

Bank für Sozialwirtschaft Köln

IBAN DE57 3702 0500 0000 3000 00

BIC BFSWDE33XXX

Stichwort: Erdbeben Marokko

Sollten die Spenden den Hilfsbedarf nach dem Erdbeben in Marokko übersteigen, wird UNICEF sie für Kinder in anderen Nothilfesituationen einsetzen.

Pressekontakt: 
UNICEF Deutschland, Vera Tellmann, Pressesprecherin, 0170/8518846,  presse@unicef.de

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