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Anpassungen im Ärztlichen Dienst bei Helios – Zahlen und Fakten

Anpassungen im Ärztlichen Dienst bei Helios – Zahlen und Fakten
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Anpassungen im Ärztlichen Dienst bei Helios – Zahlen und Fakten

Die von Helios angekündigten und bereits begonnenen Anpassungen im Ärztlichen Dienst haben in den letzten Tagen und Wochen Reaktionen und teils heftige Kritik von verschiedenen Seiten hervorgerufen.

Doch um was genau geht es eigentlich? Was tut Helios, und warum? Und was sagen die Zahlen und Fakten dazu? Helios bezieht Stellung:

Unsere Ärzt:innen sind da, um die Patient:innen zu behandeln, die in unsere Kliniken kommen. Das tun sie seit Jahren sehr engagiert und in sehr guter Qualität.

Allerdings haben wir festgestellt, dass die Zahl der Patientenfälle pro Arzt in unseren deutschen Kliniken über die vergangenen Jahre kontinuierlich abgenommen hat.

Durch die Covid-Pandemie wurde dieser Trend noch verstärkt: Während Helios in Deutschland vor der Krise mit 10 000 Vollzeit-Arztstellen rund 1,2 Millionen Patient:innen im Jahr versorgt hat, waren es im Jahr 2020, die Covid-Erkrankten eingerechnet, aber nur noch gut eine Million.

Zum einen liegt das am Lockdown, aber auch daran, dass sich die Bedürfnisse der Patient:innen über die Zeit ändern. Und dieser Trend setzt sich 2021 auch ohne das Verbot für die Durchführung elektiver Behandlungen fort.

Die Zahlen und Statistiken sprechen eine eindeutige Sprache. Und bestätigen den Trend – und zwar nicht nur für Helios, sondern für die gesamte deutsche Krankenhauslandschaft, unabhängig davon, ob es sich um öffentlich-rechtliche, frei-gemeinnützige, kirchliche oder eben auch private Träger handelt.

Was ist die einzig logische und vernünftige Konsequenz?

Dass wir in denjenigen Kliniken, in denen wir eine solche Entwicklung beobachten, die Kapazitäten im Ärztlichen Dienst den sich nachhaltig verändernden Bedürfnissen der Patient:innen anpassen. Wohlgemerkt ohne Abstriche in der Versorgung.

Und mit viel Augenmaß, auf Basis der vorliegenden Zahlen und Fakten und von Standort zu Standort gemäß den dort jeweils geltenden Rahmenbedingungen.

Einen ausführlichen Faktencheck zum Thema finden Sie online unter:

https://www.helios-gesundheit.de/unternehmen/aktuelles/pressemitteilungen/detail/news/abbau-von-arztstellen-bei-helios-faktencheck

Hier geht es zum Pressebereich von Helios.

Über Helios
Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 120.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsaludin Spanien und Lateinamerika. Rund 20 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlungbei Helios. 2020 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,8 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 89 Kliniken, rund 130 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sechs Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 6,3 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 52 Kliniken, davon sechs in Lateinamerika, 70 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15 Millionen Patienten behandelt, davon 14,1 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 40.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.
Pressekontakt:
Ines Balkow
PR Managerin
Helios Kliniken GmbH
Telefon: 030 / 52 13 21 421
E-Mail:  ines.balkow@helios-gesundheit.de