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POL-PPMZ: WhatsApp-Notruf-Marathon: Polizei gab Einblicke in den Alltag der Notrufzentrale

Mainz (ots)

Wie läuft eigentlich ein Spätdienst in der Notrufzentrale ab? Genau das konnten Interessierte am vergangenen Freitag live mitverfolgen: Das Polizeipräsidium Mainz hat über acht Stunden hinweg einen "WhatsApp-Notruf-Marathon" durchgeführt und dabei über 150 Einsätze in Echtzeit begleitet.

Über den WhatsApp-Kanal wurden eingehende Notrufe anonymisiert geteilt und in ausgewählten Fällen mit Updates ergänzt. Ziel war es, einen möglichst authentischen Einblick in die tägliche Arbeit der Polizei zu geben - direkt, verständlich und nah am Geschehen.

Die Bandbreite der Einsätze zeigte einmal mehr, wie vielfältig der Polizeialltag ist: Von kleinen Parkplatzrempler bis hin zu Unfällen mit leicht verletzten Personen, über Nachbarschaftsstreitigkeiten und Wildunfälle bis hin zu einem freilaufenden Hund in der Mainzer Innenstadt oder Meldungen über wenig bekleidete Personen. Besonders herausragende Lagen blieben aus. Für die erfahrenen Einsatzkräfte Routine, für viele Zuschauerinnen und Zuschauer jedoch ein spannender Blick hinter die Kulissen.

Mit bis zu 130.000 Notrufen pro Jahr ist die Notrufzentrale ein zentraler Dreh- und Angelpunkt der Polizeiarbeit. Der Marathon machte deutlich, wie viele Notrufe tatsächlich bei der Polizei eingehen und mit welchen Sachverhalten wir konfrontiert werden. Denn auch wenn ein Einsatz für Außenstehende schnell abgearbeitet wirkt, bedeutet er für die eingesetzten Kräfte oft deutlich mehr: Neben der Aufnahme vor Ort folgen weitere Maßnahmen und eine ausführliche Dokumentation auf der Dienststelle. Nicht selten sind Streifen dadurch über längere Zeit gebunden.

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mainz zieht ein positives Fazit: Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung waren durchweg konstruktiv und interessiert. Für die Pressestelle war der Marathon im wahrsten Sinne des Wortes auch kommunikativ eine intensive Phase - zugleich aber eine wertvolle Möglichkeit, die eigene Arbeit transparent zu machen und den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zu stärken.

Ob es eine Wiederholung des Formats geben wird? Ausgeschlossen ist es nicht.

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mainz bedankt sich bei allen, die den Marathon begleitet und mit Feedback unterstützt haben.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle

Telefon: 06131 / 65-30022

E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pp.mainz

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