Alle Storys
Folgen
Keine Story von Deutsche Telekom AG mehr verpassen.

Deutsche Telekom AG

Glasfaser-Ausbau der Telekom in Duisburg gestartet - Stadtdirektor Martin Murrack besichtigt Baustelle

Glasfaser-Ausbau der Telekom in Duisburg gestartet - Stadtdirektor Martin Murrack besichtigt Baustelle
  • Bild-Infos
  • Download

Glasfaser-Ausbau der Telekom in Duisburg gestartet - Stadtdirektor Martin Murrack besichtigt Baustelle

  • Geschwindigkeiten bis 1 GBit/s für 26.000 Haushalte möglich
  • Anwohner*innen müssen aktiv werden, um vom Ausbau zu profitieren
  • Einsatz fürs T-Car: Spezialfahrzeug mit künstlicher Intelligenz

_______________________________________________________________

Der Glasfaser-Ausbau der Telekom im Bereich Duisburg Hochfeld läuft auf Hochtouren. Davon hat sich jetzt Stadtdirektor und Digitalisierungsdezernent Martin Murrack bei einem Baustellenbesuch überzeugt. Ab sofort können die schnellen Anschlüsse mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) beauftragt werden. Die Telekom verlegt insgesamt rund 27 Kilometer Glasfaser und stellt 34 neue Glasfasernetzverteiler auf. Davon profitieren zunächst 9.100 Haushalte in Hochfeld. Die Ausbaukosten trägt allein die Telekom. Weitere Ausbaugebiete mit 17.000 Haushalten in Duisburg-Duissern und Wanheimerort folgen in den nächsten Jahren.

„Nicht erst die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig ein schnelles Internet für die Wirtschaft, aber auch für Homeoffice, Homeschooling oder die Nutzung moderner Dienstleistungsangebote ist. Nur so können Digitalisierungsangebote optimal genutzt werden. Ich bin sehr froh darüber, dass es mit dem Ausbau in unserer Stadt gut voran geht“, sagt Stadtdirektor Martin Murrack.

„Wir liegen mit dem Ausbau voll im Plan. Die ersten Glasfaserkabel liegen bereits. Die ersten zehn Verteiler stehen schon“, sagt Frank Schmidt, Konzernbevollmächtigter Region West der Deutschen Telekom. „Unser Spezialfahrzeug, das „T-Car“, hilft mit künstlicher Intelligenz bei der Trassenplanung und bereitet den Ausbau perfekt vor. Ganz wichtig ist auch ein gutes Zusammenspiel mit der Stadtverwaltung. Und genau das finden wir in Duisburg vor.“

Wichtig zu wissen: So kommt das schnelle Netz ins Haus

Alle reden von FTTH (Fiber to the Home), von Glasfaser-Anschlüssen bis ins Haus. Damit der Ausbau nicht an ihrem Haus/Wohnung vorbeizieht, müssen die Anwohner*innen allerdings rechtzeitig tätig werden.

„Beim FTTH-Ausbau endet das Glasfaser-Kabel nicht mehr im Verteilerkasten am Straßenrand, sondern muss bis ins Gebäude gezogen werden“, führt Martin Philipp, Regionalleiter der Telekom-Technik in der Region West weiter aus. „Dafür brauchen wir die Genehmigung des Eigentümer*in. Schließlich betreten wir Privatgrund. Den Anstoß können Immobilienbesitzer*innen und Mieter*innen gleichermaßen geben, wenn Sie sich bei uns melden.“ Anderenfalls wird das Glasfaser-Kabel am Haus vorbeigeführt.

Die Immobilie kann später immer noch angeschlossen werden, allerdings muss dieser Anschluss aber aus eigener Tasche bezahlt werden. Außerdem können notwendige Genehmigungen für Tiefbauarbeiten den Anschluss verzögern. Wer sich jetzt meldet, bekommt den Glasfaser-Anschluss hingegen kostenlos von der Telekom. „Wir bauen mit Licht im Rücken“, sagt Martin Philipp. „Das heißt, nach dem Verlegen des Glasfaserkabels ins Haus kann der Anschluss schnell geschaltet werden. Und zwischen Ausbauankündigung, Bau und Buchbarkeit vergehen nur wenige Wochen.“

Die Telekom schreibt jetzt alle Eigentümer*innen, Hausverwaltungen und Wohnungswirtschaften an und informiert im Detail über notwendige Maßnahmen. Jeder Eigentümer*in im Ausbaugebiet kann sich die Glasfaser-Anbindung seiner Immobilie ab sofort online sichern: www.telekom.de/glasfaser-duisburg oder 0800 22 66 100.

Auch wer zur Miete wohnt, kann jetzt schon einen Glasfaser-Anschluss buchen. Die Telekom wird dann mit den Vermieter*innen Kontakt aufnehmen und klären, wie die Glasfaser ins Haus kommt.

Einsatz von T-Cars zur Beschleunigung des Netzausbaus

T-Cars sind Fahrzeuge, ausgestattet mit Kameras und Laserscanner. Sie nehmen die zur Glasfaserverlegung geplanten Straßenzüge des öffentlichen Raums in 2D und 3D auf. So kann sich der Netzplaner einen Eindruck der Örtlichkeiten verschaffen, ohne das Büro verlassen zu müssen. In einem weiteren Schritt analysiert künstliche Intelligenz die Fotos und 3D-Informationenen. Automatisiert werden so unterschiedliche Oberflächen wie Asphalt oder Kopfsteinpflaster erkannt. Gleiches gilt für Bäume oder Straßenlaternen, die Glasfasertrassen kreuzen. Da rund 80 Prozent der Kosten für den Glasfaserausbau auf die Tiefbauarbeiten entfallen, werden exakte Angaben in der Planungsphase benötigt. Weitere Infos im Netz https://bit.ly/3dnikjx ( T-Car: Glasfaserausbau mit KI-Unterstützung) oder auf Youtube unter https://bit.ly/3e2Kuzs ( Einsatz des T-Car in Bernburg, Saale).

Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und den Tarifen der Telekom:

  • Telekom Shops in Duisburg (Wanheimerort, Michaelplatz 1/Königstraße 10/Königstraße 48/Jägerstraße 74)
  • Telekom Partner Duisburg Rheinhausen, Atroper Straße 9
  • Telekom Partner DuCom GmbH & Co.KG, Von-der-Mark-Straße 41
Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
George-Stephen McKinney, Pressesprecher
Tel.: 0228 181 – 49494
E-Mail: medien@telekom.de

Weitere Informationen für Medienvertreter*innen:
 www.telekom.com/medien 
 www.telekom.com/fotos
 www.twitter.com/telekomnetz 
 www.facebook.com/deutschetelekom 
 www.telekom.com/de/blog/netz
 www.youtube.com/telekomnetz
 www.instagram.com/deutschetelekom 

Über die Deutsche Telekom:  Deutsche Telekom Konzernprofil